„Unsere kleine Farm“: Drehort der beliebten Serie

Wo war der „Unsere kleine Farm“-Drehort? Die beliebte Serie um Familie „Ingalls“ und Co. bestach vor allem mit den authentisch wirkenden Schauplätzen. Dabei gab es gleich mehrere Drehorte für „Unsere kleine Farm“.

Zehn Staffeln lang war es in den Siebzigern und Achtzigern für viele ein Highlight im TV-Programm. Der „Unsere kleine Farm“-Drehort war in Kalifornien – auch wenn die Geschichten der „Ingalls“ ihren Ursprung im Norden der USA haben.

„Unsere kleine Farm“-Drehort befindet sich im Süden Kaliforniens

Im Simi Valley im Süden Kaliforniens befindet sich der „Unsere kleine Farm“-Drehort. Die Big Sky Movie Ranch dient bis heute vielen Film- und TV-Produktionen als Kulisse. Unter anderem fanden hier bereits Dreharbeiten für „Bonanza“, „Dallas“, „Zurück in die Zukunft“ oder „Transformers“ statt.

Für „Unsere kleine Farm“ entstanden auf der Big Sky Movie Ranch größtenteils die Außenaufnahmen. Leider zerstörten ein Erdbeben und mehrere Brände einen Großteil der Kulisse. Für Besucher ist die Ranch nicht zugänglich.

„Unsere kleine Farm“: Weitere Drehorte

Ein weiterer Drehort, der in „Unsere kleine Farm“ zu sehen ist, ist die überdachte Brücke der Golden Oak Ranch im Santa Clarita Valley. Ein paar Episoden wurden auch im Stanislaus National Forest nördlich des Yosemite Nationalparks gedreht.

Die Stadtszenen in dem fiktiven Ort „Winoka“ fanden ihren Ursprung in den Old Tucson Studios. Innenaufnahmen entstanden in Hollywoods Paramount Studios.

„Unsere kleine Farm“: der Hintergrund

Man sollte wissen, dass die erzählten Geschichten in „Unsere kleine Farm“ auf den gleichnamigen Kinderbüchern von Laura Ingalls Wilder beruhen. Laura beschrieb darin ihre eigenen Erlebnisse auf einer Farm in Minnesota.

Deshalb pilgern Fans der Serie und der Bücher in erster Linie nach Walnut Grove. Es ist der Ort, an dem die wahre Familie Ingalls auf ihrer Farm im 19. Jahrhundert gelebt hatte. Touristen können heute dort dem Laura Ingalls Wilder Museum einen Besuch abstatten.

„Walnut Grove“ wurde in der letzten Folge von „Unsere kleine Farm“ übrigens komplett zerstört. Der Bürgermeister stellte die Bewohner vor die Wahl: Entweder sie arbeiten für ihn oder sie müssen die Stadt verlassen. Anstatt zu kämpfen, zerstörten die Bürger den Ort und verließen die Stadt, um ein neues Leben woanders zu beginnen.

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