Ulmen-Fernandes: So chaotisch war der "Traumschiff"-Dreh

Am Ostersonntag geht sie das erste Mal an Bord: Collien Ulmen-Fernandes feiert ihre “Traumschiff”-Jungfernfahrt. Doch der Dreh der Folge war chaotisch. Grund dafür war die Corona-Pandemie.

“Sah kein Wasser, sondern den Mitarbeiterparkplatz”

“Beim Oster-Traumschiff wurden die Schiffsszenen in Emden gedreht”, erzählt die neue Ärztin an Bord des Schiffes von TV-Kapitän Florian Silbereisen im Gespräch mit der “Bild am Sonntag”. “Jetzt haben wir gerade zwei Folgen in Bremerhaven abgedreht. Wenn ich aus dem Fenster meiner Kabine guckte, sah ich kein Wasser, sondern den Mitarbeiterparkplatz der Lloyd Werft.” 

Durch die aktuelle Corona-Krise musste der Drehplan für die nächsten Folgen im Januar umgeworfen werden. “Vier Tage vor Drehbeginn wurde ein Einreisestopp an unserem eigentlichen Reiseziel verhängt”, so die ehemalige Moderatorin des eingestampften Musiksenders Viva. Statt in Finnland wurde dann auf den Malediven gedreht. Die Folge selbst soll jedoch in Namibia spielen. 

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Die kurzfristige Änderung machte sich auch bei der Arbeit der Schauspieler bemerkbar. “Die Episodendarsteller bekamen fix neue Rollen verpasst, und wir alle mussten neuen Text lernen.” Zurück in Deutschland sei es dann auf die “MS Amadea” gegangen, wie die “BamS” weiter berichtet. Den Dampfer verlassen durfte das Team wegen Corona jedoch kaum.

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