Sprachlose Gäste: Für den Hauptgang bei "Das perfekte Dinner" starben mehrere Tiere

"Das perfekte Dinner"-Kandidatin Mechthild, 60, isst laut eigener Aussage nur sehr selten Fleisch – wenn, dann aber offenbar richtig. Denn für den Hauptgang mussten gleich mehrere Tiere ihr Leben lassen, was besonders Thomas, 20, etwas aus der Fassung bringt.

„Das perfekte Dinner“: Mechthild serviert Onglet

Das Motto für das 3-Gänge-Menü am Dienstag, 14. Juni 2022, lautet: "Besser essen im Münsterland" – und das nimmt die Gastgeberin sehr ernst. Aus diesem Grund gibt es zum Hauptgang auch etwas ganz Besonderes: "Onglet vom Blonde d’Aquitaine". Der Name der unbekannten Fleischvariation sorgt zunächst für Fragezeichen bei den Anwesenden. Thomas vermutet Fisch, ausgehend von "Aquitaine", was allerdings nichts mit Wasser zu tun hat, sondern eine Region in Frankreich ist. 

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Onglet, in Deutschland bekannt als "Nierenzapfen" ist nicht nur vom Namen her besonders. Jedes Rind hat nur eins davon. Das reichte allerdings nicht für vier Personen. "Dann musste ich auch extra das zweite Stück holen und fragen, ob das Tier geschlachtet werden könnte", erklärt Mechthild ihren teils etwas sprachlosen Gäst:innen. Vor allem Thomas, der sich außerhalb der "Das perfekte Dinner"-Woche eigentlich rein vegetarisch ernährt, wirkt etwas mitgenommen.

Gesamtes Dinner spaltet die Meinungen

Nach jedem einzelnen Gang gibt es von den Kandidat:innen unterschiedliche Resümees – man scheint sich geschmacklich uneinig. Die Vorspeise "Birnen und Speck auf Blätterteig und Salat" kann Thomas beispielsweise nicht überzeugen, da der Teig seiner Meinung nach zu trocken sei. Gerade der hat wiederum Ilka, 48, überzeugt. Und obwohl Thomas von der Geschichte hinter dem Fleischhauptgang etwas irritiert war, schmeckt es ihm: "Ich finde das Fleisch sehr lecker intensiv." Da kann Jess, 33, nicht zustimmen und hat sich etwas Zarteres versprochen: "Ich habe gedacht, es ist ein bisschen weicher und leichter zu kauen."

Domenik, 29, empfand die Konsistenz der Nachspeise "Drei Mousse mit jeweils Sekt Erdbeere und Schokolade" als "mega" – geschmacklich wäre allerdings mehr drin gewesen, kritisiert er. So reicht es für die Gastgeberin am zweiten Tag für 28 Punkte und damit den aktuell zweiten Platz.

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