Nach "Emily in Paris"-Kritik: Autor bereut Darstellung nicht

Darren Star (59) ist stolz auf seine Kreation Emily in Paris! Trotz einiger kritischer Bewertungen würde der Sex and the City-Produzent rein gar nichts an seinem neuen Netflix-Format ändern wollen. Viele Kritiker bemängelten, es seien in der Serie viel zu viele Klischees bedient worden: Die französische Hauptstadt würde auf leckeres Essen und arrogante Einwohner reduziert. Jetzt bezieht Darren Star in einem Interview endlich Stellung zu diesen Kommentaren.

“Die Serie ist ein Liebesbrief an die Stadt Paris”, erzählt der erfolgreiche Produzent und Drehbuchautor in einem Interview mit The Hollywood Reporter. Die Geschichte werde aus der Perspektive der jungen Amerikanerin Emily (Lily Collins, 31) erzählt, die noch nie zuvor in der Stadt der Liebe gewesen sei. Deswegen wirke das europäische Leben auf sie sehr eindrucksvoll. Dass dabei auch Klischees bedient würden, sei bewusst geschehen – denn das sei die amerikanische Sichtweise der Protagonistin.

Darren Star habe das Leben in der französischen Hauptstadt mit Absicht sehr glamourös und glitzernd wirken lassen wollen. Für ihn sei Paris einfach eine sehr lebenswerte und wunderschöne Stadt – und genau das habe er in der Netflix-Serie in den Vordergrund stellen wollen.


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