Jenke testet Lebensmittel und bringt Zuschauer zur Verzweiflung

Zwei Wochen lang ernährt sich Jenke von Wilmsdorff von vermeintlich gesunden Lebensmitteln. Mit seinem jüngsten Experiment schockt der Journalist nicht nur sich selbst, sondern auch das TV-Publikum. 

Jenke von Wilmsdorff ist bekannt für seine gewagten Experimente. Während er die bis vor Kurzem noch für RTL durchführte, hat er inzwischen den Sender gewechselt und steht für ProSieben vor der Kamera. Eine drastische Schönheitsoperation machte den Wechsel perfekt und brachte der Sendung, wie auch dem Journalisten, eine Menge Aufmerksamkeit. Jetzt stürzte sich von Wilmsdorff in ein neues Experiment: Er testete zwei Wochen lang Lebensmittel, die mit Schadstoffen belastet waren. Welche Substanzen wegen Schadstoffen in Verpackungen laut Expertem eigentlich aus dem Verkehr gezogen werden müssten, lesen Sie hier.

Besonders Obst und Gemüse kam bei von Wilmsdorffs Selbstversuch nicht gut weg. Pilze oder Bananen hatten einen erheblichen Einfluss auf seine Gesundheit, die während des Experiments von einem Arzt überwacht wurde. Es kam zum Beispiel heraus, dass Bananen bei konventionellem Anbau so stark mit Pestiziden behandelt werden, dass man eigentlich ihre Schale abwaschen sollte, um sich keiner Gefahr auszusetzen. Auch die Arbeiter auf der Plantage sind extrem gefährdet. 

So reagieren die Zuschauer 

Viele Zuschauer zeigten sich von den Ergebnissen schockiert. Besonders, weil Lebensmittel, wie Obst und Gemüse betroffen waren und man bei ihnen eigentlich das Gefühl hat, sich gesund zu ernähren. 

„Die Frage ist, was ist eigentlich nicht belastet?“, will etwa ein Zuschauer verzweifelt auf Twitter wissen. Er war nicht der einzige, der sich nach der TV-Show resigniert äußerte. „Ich höre ab heute einfach auf, zu essen und zu trinken“, gibt eine Kommentatorin an. Und eine weitere Wortmeldung lautet: „Fazit: Alles was schmeckt, ist belastet.“

  • Drama bei Baldwin-Film: Baldwin-Drama: Assistent äußert sich
  • Frau von Michael Wendler : Laura Müller kaum wiederzuerkennen
  • Margarita Broich : “Wie durch ein Wunder wurde ich schwanger“

Tatsächlich zeigten sich viele auch nicht mit Jenkes Vorschlag, sich stattdessen von Biolebensmitteln zu ernähren, besonders einverstanden. Bio heiße eben immer noch auch teuer, selbst wenn die Produkte in Discountern angeboten werden würden. 

Quelle: Lesen Sie Vollen Artikel