"Das Traumschiff" darf wegen Corona erneut nicht in See stechen

  • Das Coronavirus erschwert auch weiterhin die Dreharbeiten für „Das Traumschiff“.
  • Nun wurde die für das Frühjahr geplante Reise der „MS Amadea“ abgesagt.
  • Was bedeutet das für „Das Traumschiff“?

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Das Coronavirus hat große Teile der Welt nach wie vor in seinem Griff. Die Sicherheitsregeln, die auch aufgrund des mutierten Virus weiter verschärft wurden, betreffen auch die Reisebranche und somit die Dreharbeiten der ZDF-Reihe „Das Traumschiff“.

Denn ursprünglich sollte die „MS Amadea“ im Frühjahr von 7. März bis 6. Mai wieder in See stechen. Auf der Mittelmeerreise über Orte wie Lissabon, Rhodos und Palma de Mallorca sollten auch die Dreharbeiten für „Das Traumschiff“ mit Florian Silbereisen stattfinden. Die Ausstrahlung der Folgen war für Weihnachten und Silvester 2021 geplant.

Reiseveranstalter sagt „Traumschiff“-Kreuzfahrt ab

Nun gab der Veranstalter „Phoenix Reisen“ bekannt, dass die geplante Reise abgesagt werden muss. Aufgrund der anhaltenden Pandemie seien Landgänge für Passagiere verboten. Das bedeutet, dass das „Traumschiff“ vorerst im Hafen von Bremerhaven bleiben wird.

Und was bedeutet das wiederum für die geplanten Dreharbeiten von „Das Traumschiff“? Laut Informationen der „Bild“-Zeitung musste der Drehplan nun geändert werden. Wie auch für die Folgen für Ostern soll erneut auf den Malediven gedreht werden, heißt es. Denn dort sei bei einem negativen Testergebnis nur eine dreitägige Quarantäne bei der Einreise für die Schauspieler nötig. Somit würde das „Traumschiff“ erstmals in der Geschichte an Ostern wie Weihnachten am selben Ziel ankern.

Die Dreharbeiten seien durch die erschwerten Umstände allerdings nicht gefährdet. Das „ZDF“ wolle „wie geplant ab Ende Januar, Anfang Februar zwei neue Folgen für ‚Das Traumschiff'“ drehen.

Dreharbeiten nicht zum ersten Mal durch Corona erschwert

Im März vergangenen Jahres musste das „Traumschiff“-Team bereits eine Drehpause aufgrund der Coronapandemie einlegen. Die damals betroffene Neujahrsfolge auf den Seychellen musste im Juni 2020 fertiggestellt werden.

Auch bei den Dreharbeiten für die Osterfolge auf den Malediven war Corona ein Thema: Nachdem bei zwei Crewmitgliedern ein erster Corona-Schnelltest positiv ausgefallen war, folgte aber glücklicherweise „nach kurzer Zeit Entwarnung“. Eine ZDF-Sprecherin bestätigte damals der Nachrichtenagentur spot on news, dass es bei den Dreharbeiten zu keinen Corona-Erkrankungen gekommen sei. In beiden Fällen habe es sich um „falsch-positive Tests“ gehandelt. © 1&1 Mail & Media/spot on news

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