"Da sollst du nicht verrückt werden!" Konny Reimann nennt USA Handwerker-"Entwicklungsland"

  • Konny Reimann renoviert mal wieder und bekommt dabei ordentlich Blutdruck.
  • „Die sind ja zu doof, um aufs Klo zu gehen!“, schimpfte der norddeutsche US-Auswanderer.
  • RTL Zwei zeigt ab sofort neue Folgen der Doku-Soap „Die Reimanns – Ein außergewöhnliches Leben“.

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Neue Staffel – neue Baustelle! So oder so ähnlich lautet das Motto der „Reimanns“, denn Kult-Auswanderer Konny ist einfach nicht glücklich, wenn er nichts zum Renovieren hat. Nun sind er und „Engelchen“ Manu stolze Besitzer eines Strandhauses geworden, das es zu verschönern gilt. Doch mit dem handwerklichen Können der Vorbesitzer kann die nordische Frohnatur offenbar so gar nichts anfangen: „Oha, da kriegst du doch einen zu viel!“, entfährt es Konny, als er beim Streichen einen Spiegel abhängt.

„Die sind ja zu doof, um aufs Klo zu gehen!“, echauffiert sich der Reality-Star, als er drei schiefe Nägel und eine Schraube in der Wand erblickt, die den Spiegel bislang wundersamerweise auch noch gehalten hatten. „Wir sind hier echt im Entwicklungsland! Da sollst du nicht verrückt werden als deutscher Handwerker!“

Konny Reimann: „Hach, das muss ich alles ändern hier!“

Wenigstens gibt es Bier auf Hawaii! Und Steak. Höchste Zeit also, sich auch den sanitären Anlagen des neuen Wochenend-Domizils zu widmen: „Wenn ich mal zwei, drei Steaks esse, da kommt ja dann auch wieder was raus!“, erklärt Konny ungefragt, weshalb er das amerikanische WC gegen ein deutsches austauschen will. Denn das hat breitere Rohre. Wieder was gelernt.

Unter dem Haus stellt Konny fest, dass die alten Rohre mit etwas gutem Willen mit der neuen Toilette kompatibel sind. Glück gehabt! Doch der passionierte Handwerker erspäht mit geschultem Auge sogleich das nächste Drama: Die Warmwasserleitung ist nicht isoliert: „Hach, das muss ich alles ändern hier!“

„Die Reimanns“: Konny kommen die Tränen

Ob das mal gutgeht? Höchste Zeit für Beistand von oben. Manu bestellt einen hawaiianischen Priester zum „House Blessing“ ein. Mit dem haben die Auswanderer schon gute Erfahrungen gemacht, denn er hatte vor fünf Jahren bereits ihr Haupt-Haus gesegnet.

Konny gibt sich zunächst cool („Spirituelle Geschichte: Kamma machen, muss man aber nicht!“), während der traditionellen Zeremonie bekommt der Haudegen dann aber doch feuchte Augen: „Da sind uns beiden wieder mal die Tränen gekommen!“, erklärt Manu. Und auch Konny ist zufrieden: „Jetzt ist der Geist vom Vorgänger weggespült. Jetzt ist es unser Haus!“

Kult-Auswanderer: Das wussten Sie noch nicht über Konny Reimann

Neue Hoffnung trotz Corona-Flaute

Doch mit dieser erneuten Baustelle sind die Reimanns noch längst nicht ausgelastet. Manu hat viel vor: Sie will mit ihrer Kindermoden-Kollektion expandieren. Daher fliegen Konny, Manu und Freundin Christiane auf die Nachbarinsel Big Island. Dort kennt Christiane einen weiteren Auswanderer, der Manus Klamotten in seinem Surfshop verkaufen will.

Ralf aus dem Ruhrpott hat die Corona-Zeit zum Renovieren genutzt und will jetzt wieder neu durchstarten. Draußen im „Kona Inn Shopping Village“ zeigt er Konny, wie viele Ladenbetreiber die letzten Monate allerdings nicht überstanden haben, denn es kommen kaum noch Touristen. Viele Geschäfte stehen leer. Das macht Konny nachdenklich, doch schließlich setzt sich sein Optimismus durch: „Am Ende geht es doch wieder weiter!“, ist er sich sicher. Bei der Neueröffnung des Ladens bleibt der große Ansturm zwar aus, aber das kann ja noch kommen …

Aus Angsthase wird Wassernixe

Ein Erfolgserlebnis kann Manu zumindest feiern: Dank Konny stellt sie sich ihren Ängsten und überwindet ein jahrelanges Trauma. Rückblick: Vor vier Jahren bekam sie beim Schnorcheln am Black Sand Beach Panik und konnte nicht wie Konny mit Meeresschildkröten schwimmen. Das wollte sie nun nachholen.

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„Aber du musst in meiner Nähe bleiben, alleine traue ich mich nicht, vielleicht sogar an meiner Hand!“, bittet sie Konny. Der bleibt ganz cool: „Ja, mein Engel, ich bin bei dir!“ Dann geht es ganz schnell: „Ich hab nur seine Hand genommen und: Schwupp, hatte ich den Kopf unter Wasser! Ich hatte keine Zeit, drüber nachzudenken, und das war genau richtig so!“, strahlt die tapfere Schwimmerin. „Jetzt ist aus meiner ängstlichen Manu eine richtige Wassernixe geworden!“, freut sich ihr Göttergatte. „Für Manu war das heute ein Sechser im Lotto!“

(tsch) © 1&1 Mail & Media/teleschau

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