"Bridgerton"-Regé-Jean Page: Mega-Geständnis

Das denkt er heute über den Serien-Hit

“Bridgerton” machte Rége-Jean Page zum absoluten Fan-Liebling.

Gemeinsam mit Filmpartnerin Phoebe Dynevor begeisterte er die Fans!

Doch nun verriet er, dass es durchaus Momente gab, in denen er mit seiner Rolle gehadert hat.

“Bridergton”-Star Regé-Jean Page, 31, sprach in einem Interview ganz offen darüber, wie er seine Rolle in der Serie inzwischen sieht – und wie seine Familie auf die heißen Szenen reagierte.

“Bridgerton”-Regé-Jean Page: Serien-Aus nach einer Staffel 

“Bridgerton“-Star Regé-Jean Page wurde dank der Serie zum absoluten Superstar. Der smarte Schauspieler hat sich inzwischen eine beachtliche Fanbase aufgebaut, mehr als fünf Millionen Menschen folgen ihm auf Instagram. Doch natürlich ist die Serie nicht nur wegen den tollen Kostümen, den fesselnden Liebesgeschichten der Bridgerton-Familie oder der extravaganten Musik so erfolgreich. Auch Regé-Jean Page hat mit seinen überzeugenden Auftritten als Herzog von Hastings einen entscheidenden Teil dazu beigetragen. Umso schockierter waren Fans, als endgültig feststand, dass er in der nächsten Staffel der Erfolgsserie nicht mehr dabei sein wird. Doch trotz all des Erfolges, den er der Serie verdankt: Vollends zufrieden ist der Schauspieler heute anscheinend nicht mehr mit seinem Auftritt in “Bridgerton”.

“Bridgerton”-Regé-Jean Page: So reagierte die Familie 

In einem Interview mit dem “Hollywoodreporter” sprach er nun ganz offen darüber, das er nach den Dreharbeiten vom Ergebnis mancher Szenen durchaus überrascht war – und das nicht unbedingt nur im positiven Sinne. Denn auch der Hauptdarsteller weiß: Dass die Serie so ein wahnsinniger Erfolg war, hat auch mit den expliziten Sexsszenen zu tun. “Ich glaube, die Leute waren dankbar darüber, dass die romantischen Aspekte in ‘Bridgerton’ so intensiv waren“, so der Schauspieler im Interview. Ihm selbst kamen im Nachhinein jedoch Zweifel, ob es so eine gute Idee war, in der Serie mitzumachen. Besonders, als seine Liebsten die Folgen, in denen es zwischen Simon und Daphne zur Sache geht, zum ersten Mal sehen, scheint Regé-Jean Page kurz damit gehadert zu haben. Denn immerhin kennt die ganze Welt jetzt stellen seines Körpers, die man normalerweise nicht so öffentlich zeigt:  

Meine Familie will eigentlich nicht von meinem Hinterteil überwältigt sein, jedenfalls nicht zu oft.

Doch während seine Familie überraschend positiv reagierte, wie er sagt, äußert sich Regé-Jean Page auffallend zurückhaltend. Bereut er etwa, dass er in “Bridgerton” mitgespielt hat?

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“Bridgerton”-Regé-Jean Page: “Ich war darauf nicht vorbereitet” 

Denn auf die Frage, wie es gewesen sei, die intensiven Szenen mit Filmpartnerin Phoebe Dynevor letztlich zu sehen, sagt er:

Niemand war darauf ausreichend vorbereitet, ich war nicht ausreichend darauf vorbereitet. 

Wer nun findet, dass das nicht sonderlich begeistert klingt, liegt mit seiner Vermutung vielleicht gar nicht so falsch. Denn obwohl dem Serienstar natürlich bewusst ist, dass viele besonders diese Szenen sehr genossen haben, sagt er eher ausweichend:

 Ich weiß nicht, wie dankbar ich mir selbst dafür war, dass ich es angeschaut habe. Es war überwältigend.

Ob er das in dem Zusammenhang wirklich positiv meint, lässt der Schauspieler offen. Vielleicht wird er sich ja später, mit ein wenig Abstand zur Serie noch einmal genauer äußern.

“Bridgerton”-Regé-Jean Page: Wird er der neue James Bond?

Eine Sache gab es dann aber doch, mit der der Schauspieler bereits in diesem Interview aufräumen wollte. Seit Jahren halten sich Gerüchte hartnäckig, James Bond könnte endlich einmal von einem schwarzen Schauspieler dargestellt werden. Seit Regé-Jean Pages Erfolg mit “Bridergon” halten ihn viele für die perfekte Besetzung. Doch der Schauspieler stellt klar: “Das ist nur für die Klicks. Das hat nichts mit mir zu tun, oder mit irgendwas, das in irgendwelchen Räumen oder irgendwelchen Konferenzen passiert ist.” Eine klare Aussage von Regé-Jean Page, auch, wenn er zugibt: “Es ist schmeichelhaft.” Vielleicht ist ja an den Gerüchten doch mehr drann, als wir momentan alle glauben.

 

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