ARD-Krimis lassen einen Rekord nach dem anderen purzeln

Über zehn Millionen Zuschauer für einen Krimi im Ersten? Das muss ein „Tatort“ am Sonntagabend gewesen sein. Ist es aber nicht: „Nord bei Nordwest“ durchbrach die TV-Quotenmauer und sorgte für die nächste Überraschung.

Die Krimireihe „Nord bei Nordwest“ hat am Donnerstagabend die Marke von zehn Millionen Zuschauern übersprungen und damit ein Niveau erreicht, auf dem sonst allenfalls der „Tatort“ unterwegs ist – und das auch nur an besonders guten Tagen, mit dem Team aus Münster oder Ballauf und Schenk aus Köln. Die „Nord bei Nordwest“-Folge „Im Namen des Vaters“ verzeichnete jedenfalls 10,08 Millionen Zuschauer und kam auf einen sensationellen Marktanteil von 29,5 Prozent.

Die Erfolgsgaranten der ARD: Krimis

Der erst in der vorigen Woche aufgestellte Bestwert der ARD-Krimiserie konnte laut dem Branchenmagazin „DWDL“ damit mal eben um eineinhalb Millionen Zuschauer überboten werden. Es ist die nächste Erfolgsquote in einer ganzen Reihe von beachtlichen Zuschauer-Hits in den letzten Wochen.

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Neben zwei „Tatorten“ mit zweistelligen Millionen-Reichweiten – darunter das erwähnte Kölner Duo mit 11,19 Millionen Zuschauern für ihren Fall „Der Tod der Anderen“ – zählten zuletzt bereits „Nord Nord Mord“, „Marie Brand“, „Wilsberg“, „Ein starkes Team“ und „Die Toten vom Bodensee“ jeweils mehr als acht Millionen Zuschauer. Auch das ZDF hatte zuletzt einen Quotenerfolg aus dem Krimigenre aufgeboten: Mit „Requiem für einen Freund“ erreichte der Sender in der vorigen Woche über neun Millionen Zuschauer.

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