"Zu voll": Maren Wolfs Geburt wird doch nicht eingeleitet

Maren (28) und Tobias Wolf müssen sich auch weiterhin gedulden, bis sie ihren Sohn endlich auf der Welt begrüßen können. Eigentlich sollte die Geburt ihres ersten Kindes heute eingeleitet werden – das werdende Elternpaar konnte es kaum erwarten und begab sich sogar bereits zum Krankenhaus. Dort angekommen wurde ihrer Vorfreude jedoch ein Dämpfer verpasst: Wie die Influencer im Netz mitteilen, wurden sie wieder nach Hause geschickt – in der Klinik war schlichtweg zu viel los!

“Es soll einfach nicht sein, habe ich das Gefühl”, zeigt sich Maren in ihrer Instagram-Story etwas bedröppelt und verrät: Sie habe bereits am CTG gelegen, zwar seien keine Wehen da gewesen, doch der Geburtsplan stand, dem Kleinen sei es blendend gegangen, es hätte losgehen können – bis ihnen eine Ärztin einen Strich durch die Rechnung gemacht habe. “Sie hat zu mir gesagt, es ist heute so voll, so unendlich voll, dass sie nicht genug Hebammen haben.” Den Schwangeren könne schon so nicht genug Aufmerksamkeit geschenkt werden, also wolle man nicht noch eine zusätzliche Entbindung in Kauf nehmen.

Zwar können Maren und Tobi diese Entscheidung voll und ganz verstehen, sie seien im Grunde sogar froh. “Lieber so als anders”, beteuert die Mama in spe. Trotzdem bedauere sie die Entwicklung ein wenig: “Aber wir sind natürlich mit der Hoffnung hingefahren, dass ich eingeleitet werde und dass wir unseren kleinen Schatz heute oder morgen in den Armen halten dürfen.” Das Pärchen hoffe nun, dass sich Lyan vielleicht doch noch von selbst auf den Weg macht und kein spezieller Eingriff nötig ist.


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