Wie findet Meghan das wohl? Buckingham Palast bot TV-Moderatorin in Not Hilfe an

Wie findet Meghan das wohl? Buckingham Palast bot TV-Moderatorin in Not Hilfe an

TV-Star Kate Garraway bekam persönliche Post vom Palast

Es war eine von vielen schockierenden Anschuldigungen, die Harry und Meghan in ihrem Interview mit Oprah Winfrey äußerten: Laut Meghan soll die königliche Familie ihr keinerlei Unterstützung geboten haben, als sie wegen schwerer psychischer Probleme um Hilfe gebeten habe. Im Oprah-Interview erklärte Meghan, dass sie damals „nicht mehr leben wollte“. Doch offenbar sind die Queen und Co. sehr wohl in der Lage, einen Menschen in Not zu erkennen. Einer beliebten britischen TV-Moderatorin soll der Palast geschrieben und ihr Hilfe in einer schlimmen Lage angeboten haben. Wie muss sich das für Meghan anfühlen?

Palast wollte königlichen Leibarzt stellen

Kate Garraway moderiert seit vielen Jahren „Good Morning Britain“ im britischen TV. Seit letztem Jahr macht die 53-Jährige selbst traurige Schlagzeilen, denn ihr Mann Derek Drapper infizierte sich im März 2020 mit dem Coronavirus und sein Krankheitsverlauf war so schwer, dass er monatelang ums Überleben kämpfte. Teilweise musste er ins künstliche Koma versetzt werden. Bis heute ist Derek nicht wieder gesund, aber inzwischen zumindest wieder zu Hause. Für Kate eine schreckliche Zeit.

In ihrem Buch „Kate Garraway: The Power Of Hope“ beschreibt die Moderatorin, wie gerührt sie über die Anteilnahme der Briten gewesen sei. Dabei plaudert sie auch aus, dass das Schicksal ihres Mannes offenbar sogar im Buckingham Palast angekommen sei. „Eines Tages habe in einen Brief von einem Mitglied der königlichen Familie erhalten. Darin wurden mir die Dienste eines königlichen Leibarztes angeboten. Ich dachte: ‘Wie liebenswürdig! Aber auch völlig surreal.’“ Wer ihr genau geschrieben hat, das behält Kate für sich.

Im Video: Meghans & Harrys Oprah-Interview machte Schlagzeilen: Was verriet ihre Körpersprache?

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Meghans Hilferuf soll von der königlichen Familie ignoriert worden sein

Für Herzogin Meghan muss es sich tatsächlich „völlig surreal“ anhören, dass der Palast einer Moderatorin, die nicht zur Familie gehört, Unterstützung anbietet. Während ihr verzweifelter Hilferuf, als sie während ihrer Schwangerschaft mit Archie psychisch am Boden war, ignoriert wurde. „Ich habe keine Lösung gesehen. Ich war nächtelang wach und habe geweint. Ich weiß, wie viel Verlust Harry erlebt hat. Ich musste es ihm aber sagen. Ihm sagen: Ich wollte nicht mehr am Leben sein. Es war ein klarer, realer und beängstigender Gedanke”, beschrieb Meghan im Oprah-Interview ihren damaligen Zustand. „Ich ging zu der Institution und sagte, dass ich Hilfe brauche. Und man sagte mir, dass ich es nicht machen könnte, weil es der Firma schaden würde“, erklärt Meghan die angebliche Reaktion der königlichen Familie, die sie „die Firma“ nennt.

Nach Harrys und Meghans Enthüllungen im Interview hatte sich die Queen mit einem Statement zu Wort gemeldet: „Die ganze Familie ist traurig, den vollen Umfang darüber zu erfahren, wie schwierig die letzten Jahre für Harry und Meghan gewesen sind. Die Themen, die angesprochen wurden, besonders der Rassismus-Vorwurf, sind besorgniserregend. Während einige Erinnerungen variieren können, werden sie sehr ernst genommen und von der Familie privat angesprochen. Harry, Meghan und Archie werden immer sehr geliebte Familienmitglieder sein.”

Hilfe bei Suizidgedanken

Haben Sie suizidale Gedanken oder haben Sie diese bei einem Angehörigen/Bekannten festgestellt? Hilfe bietet die Telefonseelsorge: Anonyme Beratung erhält man rund um die Uhr unter den kostenlosen Nummern 0800 / 111 0 111 und 0800 / 111 0 222. Auch eine Beratung über das Internet ist möglich unter http://www.telefonseelsorge.de.

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