Waren Prinz Harrys Remembrance-Day-Fotos nur ein PR-Stunt?

Prinz Harry (36) muss für seine neuen Fotos viel Kritik über sich ergehen lassen! Am vergangenen Sonntag gingen der Royal und Herzogin Meghan (39) in den USA einer britischen Tradition nach und gedachten zum Remembrance Day auf einem Friedhof in ihrer Wahlheimat Los Angeles gefallenen Kriegssoldaten. Ihr Besuch der Gedenkstätte wurde von Star-Fotograf Lee Morgan festgehalten – und genau dafür wurden die zwei unter anderem von Moderator Piers Morgan (55) kritisiert. Ein Freund des Paares gibt diesem jetzt Kontra!

Piers hatte sich via Twitter sehr direkt über Harry und Meghans Aktion beschwert: “Einfach ungeheuerlich – den Remembrance Sunday als PR-Gelegenheit zu benutzen und zu versuchen, den wirklichen Royals, die zu Hause ihre Pflicht tun, die Schlagzeilen zu stehlen!” Wie The Sun berichtet, verteidigt ein Freund des Paares den Prinzen nun jedoch und stellt klar: “Ich denke nicht, dass Harry jemand ist, der etwas wie etwa den Remembrance Sunday zu PR-Zwecken nutzt!”

Weiter erklärt der Insider, dass Harry bereits zuvor in einem Podcast erklärt habe, wie wichtig ihm der Gedenktag sei. Er würde sich dabei nicht nur an geschichtliche Ereignisse erinnern, sondern auch an Personen, die er selbst in seiner Zeit beim Militär kennengelernt und verloren habe.


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