Vor Alecs Schussunglück: Filmpistole zündete zweimal fehl!

Die Kugel der Waffe löste sich nicht zum ersten Mal! Am vergangenen Donnerstag kam es zu tragischen Szenen am Set des Westerns „Rust“, die so schnell wohl keiner vergessen wird – besonders, weil eine Person dabei ums Leben kam. Der Hauptdarsteller Alec Baldwin (63) schoss unwissentlich mit einer scharf geladenen Requisitenpistole und traf dabei aus Versehen Kamerafrau Halyna Hutchins, die den Verletzungen erlag. Zu einem derartigen Unfall hätte es schon mehrfach kommen können!

Wie die Los Angeles Times berichtete, sollen drei Mitglieder der Besatzung bei den Ermittlungen noch mal für ordentlich Aufsehen gesorgt haben. Das Trio behauptete in seinen Aussagen, dass es bereits am vergangenen Samstag auf der Bonanza Creek Ranch zu zwei versehentlichen Schüssen gekommen sein soll. Dabei wurde zuvor noch versichert, dass die Waffe nicht geladen sei. Obwohl der Vorfall den Verantwortlichen gemeldet wurde, habe man nichts unternommen.

„Es gab keine Sicherheitsbesprechungen. Es gab keine Gewissheit, dass es nicht wieder passieren würde. Sie wollten nur eilen, eilen, eilen“, verriet eines der Crew-Mitglieder, das Zeuge der beiden anderen Fehlzündungen wurde. Auf Nachfrage bei der Produktionsleitung lautete die Erklärung, dass keinerlei Beschwerden vorliegen würden. Ohnehin sei die Sicherheit für das gesamte Team von höchster Priorität. Für einige andere Produktionsteams ist der Vorfall ein Grund für eine Änderung – beispielsweise bei der ABC-Serie „The Rookie“. Die Schauspieler verwenden ab sofort nur noch Air-Soft-Waffen.


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