Vertrauter von Fürst Albert: "Er braucht Charlène an seiner Seite"

Seit ihrer Rückkehr nach Monaco Anfang November hat sich Fürstin Charlène, 43, zurückgezogen. Hinter der ehemaligen Profischwimmerin liegen schwere Zeiten. Monatelang saß sie aufgrund eines schweren Hals-Nasen-Ohren-Infekts in ihrer Heimat Südafrika fest. Zurück in Europa wird sie in einer Klinik außerhalb Monacos behandelt. Dort erhole sie sich von den Strapazen der letzten Monate, heißt es.

Fürstin Charlène braucht Ruhe

Ein enger Vertrauter von Fürst Albert, 63, spricht nun über den Gesundheitszustand der 43-Jährigen. Stéphane Bern, französischer Journalist, dem der Fürst Ende November ein ausführliches Interview für das Magazin "Paris Match" gab, zeigt sich optimistisch. "Man kann annehmen, dass Charlène ein sehr schwieriges Jahr mit einer Reihe von gesundheitlichen Problemen hatte. Wie viele Menschen, die ein solches Trauma erlitten haben, braucht sie Ruhe", erklärt er gegenüber "Gala.fr". Doch der monegassische Regent "braucht seine Frau an seiner Seite", meint Bern.




Neuer Auftritt ohne Charlène Prinz Jacques scheint noch nicht in Weihnachtslaune zu sein

Von einer schnellen Genesung könne nicht die Rede sein, so der Journalist, man wünsche ihr, dass sie "möglichst fit zurückkehrt, um ihre Aufgaben als Ehefrau des Staatsoberhaupts und Mutter zu erfüllen". Zahlreiche Events und wichtige Termine verpasste die gebürtige Südafrikanerin bereits, so auch den siebten Geburtstag ihrer Zwillinge Jacques und Gabriella. "Die Kinder brauchen sie", meint Bern. Er sei sehr von den handgeschriebenen Schildern mit der Aufschrift "Wir vermissen dich Mama", die Jacques und Gabriella am Nationalfeiertag am 19. November auf dem Palast-Balkon in den Händen hielten, sehr gerührt gewesen.

Fürst Albert und Fürstin Charlène trotzen Scheidungsgerüchten

Er stehe in regelmäßigem Kontakt zum Fürsten, der allen Scheidungsgerüchten und Enthüllungen während der vergangenen Krisenzeiten trotzte. "Er liebt sie sehr und er kümmert sich sehr gut um seine Kinder", stellt Stéphane Bern klar und lobt: "Er ist ein sehr mutiger Mann von großer moralischer Stärke und Charakter angesichts dieser Belastungsprobe." Bleibt zu hoffen, dass das kommende Jahr wieder mehr Leichtigkeit in das Leben der Fürstenfamilie bringt.

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