Thom Yorke sieht schwarz für Amerika

Während in den USA viele Wählerhelferinnen und Helfer fleißig alle Stimmen auszählen, skizziert „Radiohead“-Frontmann Thom Yorke eine eher gruselige Zukunft für das Land der unbegrenzten Möglichkeiten.

Auf „Twitter“ schrieb er: „Ich möchte nicht, dass meine Kinder in einer Welt leben müssen, die von Flaggen-wehenden Blechtopf-Diktatoren regiert wird, die sich selbst sämtlicher moralischer Autorität beraubt haben, während sie dabei zusehen müssen, wie ihr Leben von 200 mph starken Winden davon geblasen wird wie der Zauberer von Oz, geprägt durch ein Gefühl der Machtlosigkeit, das ihnen gegen ihren Willen reingeschaufelt wurde. Ich meine ja nur…“

Thom Yorke hat übrigens im September geheiratet.

Foto: (c) Guillermo Proano / PR Photos

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