Super-Bowl-Hammer: Für seine Fail-Halbzeitshow hat The Weeknd 7 Mio. Dollar ausgegeben

Super-Bowl-Hammer: Für seine Fail-Halbzeitshow hat The Weeknd 7 Mio. Dollar ausgegeben

RTL-VIP-Expertin Steffi Brungs analysiert die Halbzeitshow

Mega-Show um jeden Preis

Es sollte alles perfekt werden und dafür hat Sänger The Weeknd tief in die Tasche gegriffen. Für die Halbzeitshow des diesjährigen Super Bowls wollte er eine Mega-Show auf die Beine stellen –und das um jeden Preis. Der Sänger soll rund 7 Millionen Dollar aus eigener Tasche gezahlt haben. Doch am Ende zahlte sich dieser Einsatz so gar nicht aus. Sein Auftritt entpuppte sich – zumindest wenn’s nach den Internet-Usern geht – als reine Null-Nummer.

Wie RTL-VIP-Expertin Steffi Brungs und Moderatorin Angela Finger-Erben die Performance einschätzen, zeigen wir oben im Video.

The Weeknd wollte sich mit „Fans zu Hause zu verbinden“

„Wir konzentrieren uns darauf, uns mit den Fans zu Hause zu verbinden und die Show zu einem cineastischen Erlebnis zu machen und das wollen wir mit dem Super Bowl erreichen“, hatte The Weeknd lange vor seinem Auftritt dem Branchenmagazin „Billboard“ verraten. Deshalb habe er auch nicht gezögert und für den Super Bowl 7 Millionen Dollar aus eigener Tasche bezahlt, um die Halbzeitshow genauso zu gestalten, wie er es sich vorgestellt hat. Schließlich habe er den Anspruch, dass sein Auftritt einer der besten wird, die es je gegeben hat.

Einsatz für umsonst

Fakt ist: Bei den TV-Zuschauern sorgte sein großzügiger monetärer Einsatz eher für Verwunderung als für Beifall. Nach der Halbzeitshow, die nur bei den Wenigsten auf Zuspruch gestoßen ist, ließen einige Twitter-User ihrem Unmut freien Lauf. „Die 7 Mio. Dollar hätte ich sinnvoller investiert“, „Wo sind die 7 Extra-Millionen der Halbzeitshow? Kommt Leute wir suchen!“ und „7 Millionen aus eigener Tasche? Für die Glühbirnen, oder was?“ lauten nur drei der unzähligen negativ anmutenden Kommentare.

Tom Brady war der Star des Abends

Anders als The Weeknd wurde Tom Brady im Netz und von seiner Familie gefeiert. Der Football-Superstar schaffte es nämlich trotz seines Wechsels zum Underdog der Liga, auch dieses Jahr den Titel abzuräumen und wahrlich ein Sport-Märchen zu schreiben. Seine Tampa Bay Buccaneers, die seit 13 Jahren nicht mehr in den Playoffs waren, waren mit 31:9 überlegen. Da schauten die Kansas City Chiefs, die als klare Favoriten gehandelt worden waren, blöd aus der Wäsche…

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