Streit um Heinos Erbe: Ex-Haushaltshilfe schreibt Brief an Sänger: Sie spricht von Gehirnwäsche

Der Streit um das Erbe von Heino tobt weiter. Nach der geplatzten Adoption seiner ehemaligen Haushaltshilfe sieht sich der Schlagerstar mit schweren Vorwürfen konfrontiert. In einem Brief soll die Ex-Vertraute von Gehirnwäsche sprechen. Das sagt der Sänger zu den Anschuldigungen.

Es ist wahrlich ärgerlich, womit sich Schlagerstar Heino dieser Tage herumschlagen muss. Um das Erbe des Sängers tobt ein bitterlicher Streit, weil Heino sein Testament geändert hat. Denn: Der “Kein schöner Land”-Interpret hegte ursprünglich den Wunsch, nicht nur seine Ehefrau Hannelore und seinen Sohn Uwe aus erster Ehe in seinem Testament zu bedenken, sondern auch ein ihm nahestehendes Ehepaar, das ihm in den letzten Jahren im Haushalt geholfen hat.

Streit um Heinos Erbe: Ex-Haushaltshilfe schreibt Brief an Schlagerstar

Doch Heino überlegte es sich anders und zog die Adoption letzten Endes zurück. Was das befreundete Ehepaar davon gehalten hat, kann man sich leicht vorstellen. Laut “Bild”-Zeitung soll die Ex-Haushaltshilfe dem Schlagerstar einen Brief geschrieben und ihrer Enttäuschung über seine Entscheidung freien Lauf gelassen haben. Offenbar ist die Ex-Vertraute der Meinung, Heinos Manager Helmut Werner habe den Schlagerstar beeinflusst und ihm die Adoption ausgeredet.

Heino wehrt sich gegen Vorwürfe: “Von Gehirnwäsche kann keine Rede sein”

Laut Heino sei dies keineswegs der Fall. Mit der “Bild” sprach er erneut über den Erbstreit sowie den Brief der Ex-Haushaltshilfe und erklärte: “Wie meine Anwälte hat auch er mich beraten. Von Gehirnwäsche kann keine Rede sein. Meine Frau Hannelore und ich sind im Vollbesitz unserer geistigen Kräfte.” Und bezugnehmend auf seine einstige Vertraute: “Dass mich Jutta mit einem Pferd vergleicht, spricht für sich. Von Anfang an hatte sie es auf mein Erbe abgesehen.”

Testament geändert! Heinos Sohn Uwe geschockt von Adoptionsplänen

Zuvor hatte sich bereits Heinos Sohn Uwe zu dem Streit um das Erbe seines Vaters geäußert. Für seinen leiblichen Sohn Uwe sollen die Adoptionspläne ein Schock gewesen sein. Wie die “Bild”-Zeitung wissen will, erfuhr der 60-Jährige erst durch das zuständige Amtsgericht von den Plänen seines Vaters.

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fka/loc/news.de

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