Sexuell belästigt von Kris Jenner? Der Prozess geht weiter!

Kris Jenner (67) und Marc McWilliams können sich einfach nicht einigen. Der Bodyguard soll von 2017 bis 2019 für die Kardashians als Leibwächter von Kris gearbeitet haben. Anfang vergangenen Jahres hatte er sie dann beschuldigt, von ihr sexuell belästigt worden zu sein und verklagte sie deswegen auf drei Millionen Euro. Sie hat jedoch alle Situationen dementiert, die Marc angeblich widerfahren sein sollen. Mittlerweile ist ein Jahr vergangen und der Prozess ist immer noch nicht beendet. Der Richter hat Kris und Marc jetzt eine Frist gesetzt.

Der Richter Armen Tamzarian vom Obersten Gerichtshof von Kalifornien gab Kris und Marc nun bis zum 14. Februar 2024 Zeit, um sich in der Angelegenheit zu einigen, berichtete das amerikanische Magazin Radar. Er meinte, „dass die Schlichtung bis dahin abgeschlossen“ sein solle. Ob das Familienoberhaupt und der ehemalige Bodyguard sich bis dahin einigen können? Bisher sind die beiden wohl sehr auf ihrer Seite festgefahren. Auch der Anwalt von Kris meldete sich dazu: „Seine absurden Behauptungen sind eindeutig erfunden und stehen im Widerspruch zu leicht zu bestätigenden Fakten.“

Ein Vorwurf, den Marc gegen Kris vorbrachte, war beispielsweise, dass sie ihm im Auto in den Schritt gefasst habe. Zudem soll sie ihm gegenüber unzüchtige, anzügliche, sexuelle und rassistische Anspielungen gemacht haben.


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