Sarah Ferguson: Sie und Diana sprachen über ihre "mentalen Probleme"

Ihre Freundschaft begann bereits in ihren Jugendjahren. "Wir wurden beste Freundinnen als sie 14 und ich 15 war", erinnert sich Sarah Ferguson, 61, an ihre Beziehung zu Diana Spencer, †36, lange bevor sie zu Herzogin von York und Prinzessin Diana wurden. Sie war es auch, die "Fergie" ihren späteren Ehemann und Bruder von Prinz Charles, 72, Prinz Andrew, 61, vorstellte. "Ich sagte zu ihr, 'Oh, Andrew sieht richtig gut aus'", plaudert die heute 61-Jährige im "People"-Magazin aus, "Und sie sagte, 'Na klar, Fergs!'"

Die schöne Diana und die “dicke, altbackene Fergie”

Als beide Frauen Teil der britischen Königsfamilie wurden, stürzten sich die Medien auf sie, versuchten teilweise sogar, sie gegeneinander auszuspielen. "In den 80ern sah Diana wunderschön aus, und da war die dicke, altbackene Fergie", so Sarah Ferguson, die von der Presse den unschönen Spitznamen "Duchess of Pork" (dt. etwa "Herzogin des Schweins") verpasst bekam. "Wir waren nur dafür da, dass die Leute viel Geld machen konnten. Zu diesem Zeitpunkt war uns beiden das nicht bewusst."




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“Wir wurden als Heilige und Sünderin dargestellt”

Doch die Freundinnen hielten zusammen, tauschten sich aus und boten sich gegenseitig Unterstützung an. "Diana und ich hatten beide unsere eigenen mentalen Probleme, und sie und ich haben geredet", erinnert sich die Herzogin. "Sie sagte, 'Fergie, vergiss nie: Wenn du oben auf dem Podest stehst, ist es so leicht, herunterzufallen. Und du bist ganz unten. Du kletterst einfach hoch'", lautete der Rat der verstorbenen "Königin der Herzen" damals. "Wir wurden als Heilige und Sünderin dargestellt. Und das Wichtigste war es, zusammen stark zu bleiben, und das taten wir, egal, was alle schrieben."

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