Rachel Zegler und Steven Spielberg: Man lernt nie aus

Rachel Zegler und Steven Spielberg: Man lernt nie aus

Rachel Zegler und Steven Spielberg scherzten darüber, sich gegenseitig bei ‚West Side Story‘ zu unterrichten.

Die 20-Jährige gibt ihr Leinwanddebüt als Maria in der Adaption des Klassikers des ikonischen Filmemachers, der damit seine ersten Schritte in diesem Genre markiert. Die Schauspielerin hat nun verraten, wie die Dynamik am Set funktioniert hat. Sowohl Star als auch Regisseur mussten nämlich persönliches Neuland erkunden.

Sie sagte dem ‚Total Film‘-Magazin: „Ich bin mir ziemlich sicher, dass das Einzige, was er musikalisch gemacht hat, ‚Anything Goes‘ in ‚Temple of Doom‘ ist! Wann immer wir Dinge von Skeptikern lasen – über Spielberg, der ein Musical machte – dachte ich: ‚Das ist eine der unglaublichsten Filmeröffnungen aller Zeiten!‘ Aber wir hatten definitiv Gespräche. Ich hatte noch nie zuvor einen Film gemacht. Und er hatte noch nie zuvor ein Musical gemacht. Wir machten Witze, dass wir uns gegenseitig beibringen würden, wie es geht!“

Zegler, die in der Schule einige Erfahrungen im Musiktheater hatte, empfand es als „erschreckende Erfahrung“, für ihre erste Filmrolle am Set zu stehen. Als sie den Film als Ganzes sah, wurde ihr jedoch klar, dass das fertige Produkt „verdammt großartig“ sei. Sie fügte hinzu: „Ich meinte, es war absolut eine schreckliche Erfahrung für mich in dem Moment. Aber ich habe jetzt das fertige Produkt gesehen. Und ich habe keine Angst mehr, weil es großartig ist. Das ist ein großes Kompliment an Steven. Wir haben einfach das Beste gegeben, was wir konnten, und das Beste, was wir konnten, ist verdammt großartig.“

BANG Showbiz

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