Prinzessin Sofia: Tiefe Verzweiflung? Neustart nach Babypause in Gefahr

News über die Royals im GALA-Ticker

14. Dezember 2021

Prinzessin Sofia: Neustart nach der Babypause hält Enttäuschung bereit 

Prinzessin Sofia, 37, befindet sich in einer "großen Krise", wie die schwedische Illustrierte "Hänt" annimmt. Eigentlich wollte die Frau von Prinz Carl Philip, 42, nach der Geburt von Baby Julian und einer angemessenen Pause im Januar 2022 wieder richtig loslegen. Ganz oben auf der Agenda steht dabei ihre eigene Hilfsorganisation "Project Playground", die sie mit ihrer Freundin Frida Vesterberg im Jahr 2010 aus der Taufe gehoben hat.

Bis zum Beginn der Coronapandemie flog die inzwischen dreifache Mutter jährlich im Januar nach Südafrika. Ihre Fundraising-Stiftung setzt sich dort dafür ein, die Lebenschancen von Kindern und Jugendlichen durch entwicklungsanregende Aktivitäten, psychosoziale Unterstützung und familienstärkende Arbeit in Shantytowns zu verbessern. Als die Infektionszahlen in Südafrika sanken, soll Sofia Hoffnung geschöpft haben, Anfang 2022 endlich wieder ins Flugzeug steigen zu können – doch dann tauchte die Corona-Variante Omikron auf.

Laut "Hänt" löste das eine tiefe Krise beim Prinzenpaar aus, das die Projekte des anderen jeweils sehr unterstütze. "Freunde sprechen davon, dass sich Sofias gespannte Vorfreude in Verzweiflung verwandelt hat. Nicht nur um ihrer selbst willen, sondern vor allem für die betroffenen Kinder und die Mitarbeitenden in Kapstadt". Die Pandemie setze der Arbeit von Project Playground hart zu. Sofia sitzt annehmbar auf heißen Kohlen. Jetzt muss sie vermutlich also noch länger warten, bis sie selbst wieder vor Ort sein kann.

Juan Carlos: Strafverfahren wurde eingestellt

Wegen Korruptionsvorwürfen und seiner mutmaßlichen Verwicklung in Finanzskandale begab sich Spaniens Ex-König Juan Carlos, 83, im August 2020 ins Exil. Seitdem genießt er seinen Ruhestand in den Vereinten Arabischen Emiraten. Jetzt ist bekannt gegeben worden, dass das Verfahren wegen Geldwäsche eingestellt wurde. Seit drei Jahren ermittelt die Schweizer Staatsanwaltschaft in dieser Angelegenheit. Der Grund: Juan Carlos soll 2008 auf seinem Konto der Genfer Bank Mirabaud 100 Millionen Dollar (heute rund 89 Millionen Euro) aus Saudi-Arabien für die Auftragsvergabe für den Bau einer Hochgeschwindigkeitsbahnstrecke zwischen Mekka und Medina erhalten haben. Es bestand Schmiergeld- sowie Geldwäscheverdacht.

Doch der Zusammenhang zwischen dem Geld und dem Bau der Schnellbahnstrecke konnte "nicht ausreichend bewiesen" werden, wie das Schweizer Ministerium laut der Tageszeitung "Tribune de Genève" nun mitteilt. Aufgrund mangelnder Anklagepunkte habe die Staatsanwaltschaft das Verfahren eingestellt. Am Ende kommt es zu einer Sanktion: Die Bank Mirabaud muss eine Geldstrafe in Höhe von 50.000 Franken (48.000 Euro) wegen Verletzung der Meldepflicht zahlen. Immerhin habe es genügend Indizien für ungewöhnliche Transaktionen gegeben.




Buen viaje, Prinzessin Leonor! Dieser Abschied rührt zu Tränen

13. Dezember 2021

Königin Silvia von Schweden muss alle Termine absagen

Bei der Nobelpreisverleihung am 10. Dezember 2021 zog Königin Silvia, 77, mit ihrer traumhaften Samtrobe noch alle Blicke auf sich. Nun ist die schwedische Monarchin erkrankt und muss kurzfristig ihre geplante Dubai-Reise absagen. Das Palast-Statement gegenüber der schwedischen Zeitschrift "Svensk Damtidning" am 13. Dezember wirft jedoch Fragen auf …

Drei Tage – vom 14. bis zum 16. Dezember 2021 – hätte Schwedens Königspaar Carl Gustaf, 75, und Silvia ursprünglich in Dubai verbringen sollen. Daraus wird nun nichts. "Die Königin hat eine Erkältung und ist nicht [nach Dubai] gereist", erklärt Hofsprecherin Ulrika Näsholm. Was verwundert: Silvias Teilnahme an der Dubai-Reise war Berichten zufolge bereits am frühen Abend des 10. Dezembers aus dem schwedischen Kalender entfernt worden. Wieso kommt erst jetzt die Nachricht, dass Silvia nicht verreisen wird? Wieso war sie noch bei der Nobelpreisverleihung? Näsholm wollte sich gegenüber "Svensk Damtidning" zufolge nicht weiter zu Silvias Krankheitssymptomen äußern. Auch ist derzeit unbekannt, ob die Königin auf Corona getestet wurde.




"Happy Lucia" aus Schweden Oscar und Estelle feiern funkelndes Lichterfest

Jetzt reist König Carl also alleine zur World Expo 2020 ins Emirat Dubai, wo auch Schweden mit einem eigenen Pavillon zum Thema Nachhaltigkeit vertreten ist.

Prinzessin Mette-Marit: Ihr Coronatest ist negativ

Aufatmen in Norwegen! Der Palast gibt Entwarnung: Prinzessin Mette-Marit, 48, hat sich nicht mit dem Coronavirus infiziert. Die Sorge um die Frau von Thronfolger Prinz Haakon, 48, war groß, nachdem sie ihre Teilnahme an der Verleihung des Friedensnobelpreises am 10. Dezember 2021 in Oslo absagen musste. Von starken Erkältungssymptomen war die Rede. Das ließ die besorgten Norweger aufhorchen, schließlich leidet Mette-Marit unter einer chronischen Lungenerkrankung und gehört somit zur Risikogruppe.

Sven Gjeruldsen, stellvertretender Kommunikationschef des norwegischen Hofes, erklärte gegenüber der Zeitung "Dagbladet", dass die Prinzessin sich jedoch nicht mit Covid-19 infiziert habe – eine erleichternde Nachricht. Vor drei Jahren wurde bekannt, dass Mette-Marit an einer chronischen Lungenfibrose erkrankt ist. Die Krankheit verursacht die Bildung von Narbengewebe zwischen den Lungenbläschen, was zu einer Verhärtung der Lunge führt. Mittlerweile seien die Behandlungsmöglichkeiten gut, berichtet die Illustrierte "Svensk Damtidning", auch eine Lungentransplantation gehöre in den Bereich der Möglichkeiten. 

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Verwendete Quellen: kongehuset.no, dagbladet.no, svenskdam.se, hant.se

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