Prinzessin Dianas Bodyguard widerspricht ihr

Ihm vertraute Prinzessin Diana, †36, einst ihr Leben und das ihrer Söhne an: Personenschützer Ken Wharfe von Scotland Yard. In einem Interview für die australische TV-Show "60 Minutes" kommentiert er jetzt Aussagen von Prinz Harry, 36, und Herzogin Meghan, 39, zum Thema Sicherheitspersonal. 

Ken Wharfe widerlegt Aussage von Herzogin Meghan

Herzogin Meghans Behauptung im Oprah-Interview, ihr Sohn Archie habe keinen Prinzen-Titel erhalten und sei deshalb nicht geschützt worden wie andere Mitglieder der Königsfamilie, widerspricht der ehemalige Royal Protection Officer. "Kein einziges Mitglied der königlichen Familie erhält in diesem Alter individuellen Schutz." Stattdessen würden Kinder von den Sicherheitsleuten betreut werden, die auch für ihre Eltern zuständig seien.

Vorwurf an Prinz Harry: “Er weiß, wie wir arbeiten”

Er habe Prinz Harry oft zur Schule, in das Landhaus von Prinz Charles und an viele andere Orte gebracht, merkt Ken Wharfe an und schlussfolgert über den heute 36-Jährigen: "Er weiß, wie wir arbeiten." Die Sicherheit der Familie Sussex in den USA sieht Ken Wharfe gefährdeter als in England. Es gehe nicht darum, jemandem freie Bahn an Flughäfen und im Straßenverkehr zu verschaffen – wohl eine Anspielung auf die seiner Meinung nach lascheren Bedürfnisse des üblichen Hollywood-Klientels – sondern um den Schutz des Lebens.

Harry + Meghans angeblicher USA-Plan Gefahr für Archie? Paparazzi wetzen schon die Messer

Das Fachwissen der speziell ausgebildeten Sicherheitsbeamten von Scotland Yard fehle Prinz Harry, Herzogin Meghan und Archie in ihrer neuen Heimat, bedauert Wharfe. Zum einen hätten US-Leibwächter keinen Zugang zu vertraulichen Informationen der Sicherheitsdienste, so wie die Scotland-Yard-Mitarbeiter. Zum anderen sei Vertrauen das A und O. "Es muss diese Beziehung geben, diese symbiotische Beziehung zwischen der Person, die beschützt wird, und der Person, die beschützt. Es ist nicht etwas, das man einfach abrufen und liefern kann. Es ist anspruchsvoller als das."

Verwendete Quellen: "60 Minutes" via express.co.uk

Quelle: Lesen Sie Vollen Artikel