Prinz William: Verhindert er, dass Lilibet in Windsor getauft wird?

Eigentlich sollte die Geburt eines Kindes eine Familie zusammenführen. Bei den englischen Royals ist dem nicht so. Prinz William soll sogar verhindert haben, dass Harrys Tochter Lilibet in Windsor getauft wird.

Doch das wird Gerüchten zufolge in naher Zukunft nicht stattfinden. Neil Sean, Royal-Experte der NBC, erklärte gegenüber dem britischen „Express“: Angeblich soll sich ein hochrangiges Mitglied der königlichen Familie gegen die Pläne einer Taufe in der St.-George’s-Kapelle in Windsor stellen: Prinz William.

Harry und Meghan hatten 2018 auf Schloss Windsor geheiratet, auch ihr erstes Kind Archie wurde dort getauft. Beide waren daher angeblich sehr daran interessiert, „diese Rückkehr zu machen und sicherzustellen, dass die Taufe stattfindet, insbesondere vor Ihrer Majestät der Königin“, heißt es. Immerhin ist Lilibet Diana auch nach der Queen benannt.

„Nein, das ist keine gute Idee“

Doch es hätte eine Person gegeben, so Sean zu den Gerüchten weiter, die im Grunde entschieden hätte, dass man dazu nicht bereit war und die sich nicht mit ihrem jüngeren Bruder versöhnen wollte. „Prinz William war derjenige, der tatsächlich gesagt hat: ‚Nein, wir glauben nicht, dass das funktionieren wird, das ist keine gute Idee'“, behauptete der Experte.

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Die Beziehung der Brüder William und Harry ist seit Jahren angespannt. Besonders seit dem berüchtigten „Megxit“ 2020 sollen die Spannungen neue Höhen erreicht haben. Zwar gab es immer wieder kleine Schritte aufeinander zu, doch neue Skandale wie Meghans und Harrys Interview mit Oprah oder Enthüllungsbücher sorgen stets für neuen Wirbel.

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