Prinz Philip (†99): Trauriges Geheimnis nach seinem Tod gelüftet

Was kaum jemand über den Prinzgemahl von Queen Elizabeth II. wusste

Im Leben von Prinz Philip (†99) gab es einige Höhen und Tiefen.

Doch für ihre Liebe mussten die Monarchen, vor allem aber Prinz Philip, einige Opfer bringen.

Definitiv ein Höhepunkt: Die Hochzeit mit Queen Elizabeth II. am 20. November 1947.

Auch Monate nach dem Tod von Prinz Philip (†99) ist das Interesse an dem Ehemann von Queen Elizabeth II., 95, groß. Nun kam etwas heraus, was wohl die wenigsten wissen …

Prinz Philip (†99): Überraschende Enthüllung

Nach einem mehrwöchigen Krankenhausaufenthalt aufgrund einer Herz-OP verstarb Prinz Philip am 9. April 2021 im Alter von 99 Jahren und ließ seine Familie, vor allem aber Ehefrau Queen Elizabeth II. mit großer Trauer zurück. Unvergessen sind die Bilder des handgeschriebenen Liebesbriefes der Monarchin, den sie an der Beerdigung auf den Sarg von Philip gelegt hatte. Eine große Geste, aber wohl keine allzu große Überraschung, denn immerhin war die Königin ganze 73 Jahre mit ihrem Prinzgemahl verheiratet.

Dabei mussten die Queen und Prinz Philip auf dem Weg zu ihrem Eheglück einige Hürden überwinden. Für die Hochzeit, die am 20. November 1947 stattfand, verzichtete der Monarch nämlich sogar auf seinen Titel „Prinz von Griechenland und Dänemark“, änderte seinen Familiennamen von Schleswig-Holstein-Sonderburg-Glücksburg in Mountbatten und nahm die britische Staatsbürgerschaft an.

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Prinz Philip (†99): Seine Schwestern durften nicht zur Hochzeit kommen

Was aber wohl kaum jemand über die Hochzeit von Queen Elizabeth II. und Prinz Philip wusste: Obwohl knapp 2500 Gäste eingeladen waren, standen einige von Philips engsten Verwandten nicht auf der Gästeliste – und zwar ausgerechnet seine drei Schwestern Prinzessin Margarita, Prinzessin Theodora und Prinzessin Cecilie. Der Grund? Alle drei Frauen waren mit deutschen Adeligen verheiratet, denen Verbindungen zu den Nationalsozialisten nachgesagt wurden. Weil die Hochzeit nur zwei Jahre nach Ende des Zweiten Weltkrieges stattfand, verhängte der damalige König Prinz George VI. ein offizielles Einladungsverbot für die Schwestern von Prinz Philip.

Wie „The Sun“ berichtet, habe sich Philips Cousine Lady Pamela Hicks einige Jahre später dazu geäußert und enthüllt, dass der Duke of Edinburgh die Entscheidung damals durchaus verstanden hätte. Seine Schwestern wiederum seien enttäuscht gewesen und hätten gefragt: „Warum durften wir nicht zu deiner Hochzeit kommen?“ Verständlich!

Trotz all dieser Hürden waren Prinz Philip und Queen Elizabeth II. über siebzig gemeinsame Ehejahre vergönnt. Bis zum Tod des Monarchen galten die beiden Royals stets als unschlagbares Team – und das ist schließlich die Hauptsache.

Verwendete Quellen: TheSun

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