Prinz Harry und Meghan Markle: Gigantische Rechnung?! Royals im Visier der Steuerbehörde

Spätestens seit ihrem Deal mit Netflix stehen Prinz Harry und Meghan Markle offenbar im Visier der US-Steuerbehörde. Eine Rechnung wäre für das britische Königshaus wie der “Stich in ein Wespennest”. Muss der Royal seine Finanzen nun komplett offenlegen?

Fernab Großbritanniens und des britischen Königshauses wollten Prinz Harry und Meghan Markle ein neues Kapitel in ihrem Leben aufschlagen. Nach dem Sussexes zunächst in einemHaus in Vancouver in Kanada wohnten, kauften sie nun eine 11-Millionen-Pfund-Villa in Santa Barbara im US-Bundesstaat Kalifornien. Doch nun könnte Prinz Harry die 183-Tage-Regelung zum Verhängnis werden.

Angst vor gigantischer Rechnung! Prinz Harry und Meghan Markle im Visier der Steuerbehörde

Ein Experte sagte gegenüber des britischen “Daily Star”, dass der Royal eine “monumentale” Steuerrechnung befürchten müsse. Würde er nicht rechtzeitig reagieren, würde er damit die “Büchse der Pandora” für die königliche Familie öffnen, heißt es weiter. Er könne dies jedoch vermeiden, wenn er zurück nach Großbritannien kehrt.

Nach dem Millionendeal von Meghan Markle und Prinz Harry mit Netflix sei es laut Steueranwalt David Holtz sehr wahrscheinlich, dass die US-Steuerbehörde IRS den Prinzen und seine Frau genauer im Blick haben.”Wenn Harry seit 183 Tagen in den USA ist, dann ist er fertig”, prophezeit Holtz. Unter Umständen werden nämlich auch Ausländer ohne Daueraufenthaltsgenehmigung in den USA steuerpflichtig, wenn sie sich insgesamt mindestens 183 Tage in den USA aufgehalten haben.

Britisches Königshaus zittert! Muss der Royal nun seine Finanzen offenlegen?

Wenn Prinz Harry demnächst keine Pause vom Hollywood-Leben einlegt, sticht er in ein Wespennest. Vor der IRS müsste der Royal alle seine Einnahmequellen offenlegen. Dazu gehören unter anderem Fonds, Geld-Geschenke seines Vaters, Treuhandfonds, Ersparnisse und andere Vermögenswerte. Die königlichen Bücher müssten geprüft werden, sagte ein Experte weiter. Für das britische Königshaus und die Queen dürfte das ein weiterer Schlag sein.

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bua/fka/news.de

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