Prinz Charles schlägt ihn zum Ritter

Der britische Formel-1-Star Lewis Hamilton (36) ist von Prinz Charles (73) zum Ritter geschlagen worden. Der offizielle Akt, der den Sportprofi zu einem Sir macht, fand am Mittwochmorgen auf Schloss Windsor statt.

Bereits im Dezember 2020 hatte der Buckingham Palast bekannt gegeben, dass der Brite in den Ritterstand erhoben wird. Damals hatte Hamilton gerade seinen siebten Weltmeistertitel gewonnen und war mit Rekordweltmeister Michael Schumacher (52) gleichgezogen. Die feierliche Zeremonie musste jedoch wegen der Corona-Pandemie verschoben werden.

Seit 2009 ist Hamilton zudem bereits Mitglied des "Order of the British Empire" (MBE); nach seinem ersten Weltmeistertitel war er von Queen Elizabeth II. (95) dazu ernannt worden.

Sir Lewis Carl Davidson Hamilton, wie der frisch Geehrte nun vollständig heißt, ist der vierte Formel-1-Fahrer, dem diese königliche Auszeichnung zuteil wurde. Vor ihm wurden Sir Jackie Stewart (82) im Jahr 2001, Sir Stirling Moss (1929-2020) im Jahr 2000 und Sir Jack Brabham (1926-2014) im Jahr 1979 in diesen Stand erhoben.

Nach dem Drama beim Rennen in Abu Dhabi

Die in Stevenage, Hertfordshire, geborene Motorsport-Ikone wurde am Sonntag beim Rennen in Abu Dhabi der achte Weltmeistertitel verwehrt, als der Belgier Max Verstappen (24) unter umstrittenen Umständen seine erste Meisterschaft gewann.

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