Prinz Andrew lässt Queen über Missbrauchsprozess im Dunkeln

Hat die britische Königsfamilie tatsächlich keine Ahnung, was im Missbrauchsverfahren gegen Prinz Andrew (61) vor sich geht? Der Herzog von York kämpft gerade darum, dass die Klage seines mutmaßlichen Opfers Virginia Giuffre nicht vor Gericht geht. Um dies zu erreichen müssen seine Anwälte im Grunde ihre Verteidigungsstrategie offenlegen. Doch angeblich soll nicht einmal seine Mutter, die Queen (95), wissen, wie der Schlachtplan überhaupt aussieht.

Das behauptet nun zumindest ein Insider gegenüber Daily Mirror. Laut ihm hat Andrew weder die Monarchin noch seinen älteren Bruder Prinz Charles (73) und dessen Sohn Prinz William (39) darüber informiert, wie er gegen die Anschuldigungen vorgehen will. Stattdessen behält er die Details wohl für sich. „Jeder hochrangige Royal ist im Dunkeln gelassen worden. Die Tatsache, dass es nur wenige oder gar keine Diskussionen mit hochrangigen Familienmitgliedern gegeben hat, ist einfach unglaublich“, empört sich die Quelle. Dabei trage Elizabeth II. immerhin auch die Prozesskosten ihres Sohnes – doch trotzdem werde sie im Unklaren gelassen.

Der Tippgeber vermutet allerdings auch, dass die Königsfamilie es möglicherweise gar nicht so genau wissen will oder dass es sie überhaupt nicht interessiert, wie Andrews Verteidigungstaktik aussieht – allen voran dabei Charles und William. „Sie haben ihn schon vor langer Zeit abgeschrieben“, betont der Informant. Ob der Fall des 61-Jährigen letztendlich vor Gericht verhandelt wird, das entscheidet ein Richter am Montag in New York.


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