"Präsentierteller": Darum hielt Meghan Archies Taufe geheim

Herzogin Meghan (39) hatte in der Vergangenheit des Öfteren für Schlagzeilen gesorgt, indem sie mit royalen Traditionen gebrochen hatte: Unter anderem hatte die Taufe ihres Sohnes Archie Harrison (1) am 6. Juli 2019 im Rahmen einer privaten Veranstaltung unter Ausschluss der Öffentlichkeit auf Schloss Windsor stattgefunden. Da die Frau von Prinz Harry (35) die Feier dem britischen Volk vorenthalten hatte, hagelte es ordentlich Kritik. Doch das soll Meghan egal gewesen sein, denn sie hatte ihre Gründe!

Meghan soll das Gefühl gehabt haben, dass von ihr erwartet wird, Archie auf dem Silbertablett zu servieren, heißt es jetzt in dem Buch “Finding Freedom: Harry and Meghan and the Making of a Modern Royal Family”. Doch die Einwände der Bevölkerung und der Medien hätten Meghan nicht gekümmert. “Dieselben Leute, die mich niedergemacht haben, wollen sehen, wie ich mein Kind auf dem Präsentierteller serviere”, soll die 39-Jährige ihre Meinung über die britischen Medien gegenüber einem Freund offengelegt haben. Die ehemalige Suits-Darstellerin habe sich gefragt: “Ein Kind, das nicht geschützt wird und das keinen Titel hat. Was macht das für einen Sinn?”

Anstatt Journalisten und Fotografen während der Taufe zu dulden, hatten Harry und Meghan die Sache lieber selbst in die Hand genommen: Nach der Feier veröffentlichten die Eltern selbst ein Schwarz-Weiß-Foto mit ihrem kleinen Sohn und ein offizielles Familienbild mitsamt Prinz William (38), Herzogin Kate (38), Prinz Charles (71) und Co.


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