Plötzlicher Tod von Mirco Nontschew: Manager äußert sich zur Todesursache

  • Komiker Mirco Nontschew ist vergangene Woche im Alter von 52 Jahren völlig überraschend gestorben.
  • Nun hat sich sein langjähriger Manager zur Todesursache geäußert.
  • Allerdings wurde von der Staatsanwaltschaft mittlerweile dementiert, dass die Obduktion abgeschlossen ist.

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Am vergangenen Wochenende ist der völlig überraschende Tod des Komikers Mirco Nontschew bekannt geworden. Die Meldung hat Fans und Weggefährten gleichermaßen schockiert. Nontschew war am 3. Dezember tot in seiner Wohnung in Berlin aufgefunden worden.

Nach dem Tod von Nontschew dauern die Ermittlungen zur Todesursache nach Angaben der Berliner Staatsanwaltschaft an. „Das Todesermittlungsverfahren ist noch nicht abgeschlossen“, sagte Behördensprecher Martin Steltner am Freitag auf dpa-Anfrage. „Wir können uns derzeit dazu nicht weiter äußern.“ Zuvor hatte Nontschews Manager Bertram Riedel in der „Bild“-Zeitung“ (online) erklärt, dass das Obduktionsergebnis vorliege und eine natürliche Todesursache festgestellt worden sei. „Er ist eines natürlichen Todes verstorben“, wird Riedel zitiert.

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„LOL“-Kollegen sprechen tiefes Mitgefühl für Nontschews Familie und Freunde aus

Nontschew gehörte zuletzt zum Ensemble der Comedy-Show „LOL: Last One Laughing“, er wird in der dritten Staffel noch einmal zu sehen sein. Ein Amazon-Sprecher erklärte auf Anfrage unserer Redaktion, dass die Zuschauer trotz der traurigen Umstände nicht auf Nontschews Comedy-Talent verzichten müssen: „Die dritte Staffel von ‚LOL: Last One Laughing‘ ist für das Frühjahr 2022 vorgesehen.“

Nontschews „LOL“-Kollegen veröffentlichten eine gemeinsame Traueranzeige in der „Süddeutschen Zeitung“. „Wir haben einen großartigen Kollegen und wundervollen Menschen verloren. Einen begnadeten Komiker, der uns alle mit seinen vielen Talenten zum Lachen brachte und begeisterte“, heißt es darin.

Und weiter: „Unser tiefes Mitgefühl ist bei Mircos Familie und Freunden. Wir werden ihn in unseren Herzen tragen und er wird uns dabei immer ein Lächeln ins Gesicht zaubern.“

Korrektur: In einer früheren Version dieses Artikels wurde berichtet, dass die Obduktion bereits abgeschlossen ist. Diese Aussage wurde von der Staatsanwaltschaft dementiert.

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