Paul McCartney über das Busfahren: „Ich liebe diese Normalität“

Obwohl Paul McCartney kaum irgendwo hingehen kann, ohne erkannt zu werden, liebt er es, Bus zu fahren.

Im Interview mit dem „Focus“ schilderte der heute 78-Jährige eines seiner Erlebnisse während einer Busfahrt in New York. Er sagte: „Ich stieg ein und es war offensichtlich, dass mich alle erkannt hatten, aber sie blieben cool, und keiner sagte was. Das waren alles New Yorker, die schauten geradeaus, als sei nichts. Und dann grölte diese schwarze Frau aus den hinteren Sitzreihen: ‚Sind Sie Paul McCartney?‘ Ich sagte: ‚Ja, der bin ich.‘ Und sie fragte: ‚Was machen Sie denn hier im Bus?‘ Und ich antwortete: ‚Warum hören Sie nicht auf, hier so rumzuschreien, und setzen sich neben mich?‘ Ich konnte sehen, wie die Leute hellhörig wurden, die fanden das toll. Die Lady fragte mich, wo ich hinwolle. Ich fand heraus, dass sie auf dem Weg zu ihrer Schwester im Norden von Manhattan war, und wir hatten ein sehr nettes Gespräch. Deswegen mag ich es lieber, mich einfach zu unterhalten. Es hat so was Normales an sich. Ich liebe diese Normalität, sie bedeutet mir viel – zu viel vielleicht sogar.“

Weiter sagte der Sänger noch: „Ich würde nie in den Bus steigen und mich selbst groß ankündigen: ‚Hi, ich bin’s, Paul McCartney. Und, was halten Sie so von mir?‘ Eher friert die Hölle zu.“

Foto: (c) Janet Mayer / PR Photos

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