Paris Hilton: Wiederkehrender Albtraum quälte sie über 20 Jahre lang

Paris Hilton: Wiederkehrender Albtraum quälte sie über 20 Jahre lang

Paris Hilton wurde zwei Jahrzehnte lang von einem Horrortraum verfolgt

Entführt, ausgezogen, weggesperrt: Über 20 Jahre lang suchte Reality-Star Paris Hilton (40) ein übler Horrortraum heim. Nun erzählt Paris, wie schrecklich der wiederkehrende Albtraum war – und wie sie seinen Fängen entkam.

Paris: "Ich wünschte, ich könnte sagen, dass es nur ein Traum war"

Es begann alles in einem Internat in Utah (USA). Seit ihrer Teenager-Zeit an der „Provo Canyon School“ ist Paris nicht mehr dieselbe und leidet unter Schlafstörungen. Gegenüber dem „Wall Street Journal“ sprach das Model nun darüber, wie schlimm ihre Albträume seitdem waren: „Im Verlauf der letzten 20 Jahre hatte ich wiederkehrende Albträume, in denen ich mitten in der Nacht von zwei Fremden entführt, ausgezogen, nackt gefilzt und dann in eine Einrichtung gesperrt wurde. Ich wünschte, ich könnte euch sagen, dass dieser Albtraum nur ein Traum war. Aber das ist er nicht.“

Die Realität hinter dem Abptraum, auf die Paris anspielt: die „Provo Canyon School“.

Traumatische Zeit an der "Provo Canyon School"

Mit 16 wurde die It-Girl-Ikone in ein Internat geschickt. Eine Zeit, die ihr Leben für immer verändern wurde, begann. „Vom Moment des Aufwachens an bis zum Schlafengehen schrie man mir den ganzen Tag über ins Gesicht, brüllte mich an. Das war permanente Folter. Die Angestellten waren uns gegenüber körperlich missbräuchlich, schlugen und würgten uns, um uns Angst einzujagen“, erhebt Paris massive Vorwürfe gegen die Einrichtung. „Im Alter von 16 – als Kind – spürte ich ihre stechenden Blicke und wie sie meinen nackten Körper anstarrten. Ich fühlte mich jeden Tag missbraucht“, schildert Paris die traumatische Zeit, in der sie laut eigenen Aussagen nur unter Aufsicht duschen und die Toilette benutzen durfte.

Paris setzte sich in der Vergangenheit für die Schließung des Internats ein – ohne Erfolg. In einem Statement teilte die Einrichtung 2020 mit, man könne sich nicht zu Patientenerfahrungen vor 2000 äußern, da das Internat unter neuer Führung geleitet wird.

Nach elf Monaten verließ Paris die Einrichtung, doch die Albträume blieben und verfolgten sie über zwei Jahrzehnte hinweg. Doch wie wurde die ehemalige beste Freundin von Britney Spears (39) sie wieder los?

So hat Paris Hilton die Albträume überwunden

„Meine Dokumentation und meine Arbeit, um Kindern zu helfen war das für mich so heilsam, dass ich keine Alpträume mehr habe“, enthüllt die Hotelerbin.

Was Paris mit der Arbeit für die Kinder meint: ihr karitatives Engagement. So verteilte sie etwa nach dem 2017er Erdbeben in Mexiko Kleidung und Nahrung an betroffene Familien und spendete Geld an das Kinderkrankenhaus in Los Angeles. (nos)

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