Papst beleidigt: Kim Kardashian sorgt für Spitzen-Desaster im Vatikan

Papst beleidigt: Kim Kardashian sorgt für Spitzen-Desaster im Vatikan

Kim Kardashian leistet sich modischen Fehltritt

Kim Kardashian testet ihre Grenzen aus

Eine Kim Kardashian (40) muss sich nicht an Regeln halten? Hätte sie wohl gerne… Ob der Reality-TV-Queen also nach ihrem jüngsten Auftritt noch ein Platz im Himmel sicher ist, dürfte äußerst fraglich sein. Ausgerechnet den heiligen Vatikan schien sie bei einer Sightseeing-Tour in Rom nämlich kurzerhand mit einer Glamour-Location verwechselt zu haben. Anstatt sich an den strengen Dresscode zu halten, setzte Kim auf transparente Spitze, einen lasziven, körperbetonten Schnitt, ein tiefes Dekolleté und freche Cut-Outs, wie wir oben im Video zeigen. Um Himmels willen…

Was war das denn für ein Look?

Wenn Papst Franziskus da mal nicht komplett rot angelaufen ist. Eigentlich ist prominentes Publikum im Vatikan gerngesehen, immerhin üben die Stars bei ihrer großen Netz-Reichweite eine unglaubliche Macht aus und können durchaus als Werbeleinwand für die katholische Kirche fungieren. Doch nach dem jüngsten Besuch muss sich der 84-Jährige wohl ernsthaft fragen, ob er die Tore seines Sitzes nicht für Glamour-Gäste für immer schließen sollte.

Ausgerechnet die angehende Juristin Kim Kardashian wiedersetzte sich bei ihrem Sightseeing-Trip durch die heiligen Stätten sämtlichen Dresscodes und stieg aus der Limousine, als würde sie gleich einen Oscar entgegennehmen. Anstatt mit bedeckten Armen und züchtiger Robe – wie in den vatikanischen Museen, der Sixtinischen Kapelle, dem Petersdom und den vatikanischen Gärten vorgesehen – trat sie in einem völlig transparenten Off-Shoulder-Dress aus weißer Spitze auf italienischen Boden. Die Aussparungen an der Taille gewährten übrigens nicht nur freien Blick auf ihren trainierten Body, sondern waren auch in Kreuz-Form designt worden. Ein religiöses Symbol? Wohl kaum. Und als wäre der freizügige Pekaboo-Look nicht bereits Beleidigung genug, bedeckte Kim ihre Augen mit einer sportlich-wilden Sonnenbrille. Ein Look, mit dem sie wieder einmal alle Vögel abgeschossen hat.

Keine Audienz beim Papst – zum Glück

Wie gut, dass eine Audienz beim amtierenden Papst schon im Vorfeld ihres Besuches nicht angedacht war. Den hätte es bei dem sexy Anblick glatt vom heiligen Stuhl geschmettert.

Kim kam übrigens nicht alleine, sondern in prominenter Begleitung. Den Trip genoss sie mit Supermodel Kate Moss und deren Tochter Rosa Grace. Anders als der TV-Star setzte das schöne Doppel auf neutrale, fast schon biedere Kleidung, die Beine und Arme bedeckte. Für den Vatikan also genau das Richtige! (cch)

Quelle: Lesen Sie Vollen Artikel