Pamela Andersons großes Trauma: Das Sex-Tape hat sie aus ihrem Leben "verbannt"

In ihrer Doku zeigt sie sich ungeschminkt und offen wie nie

Pamela Andersons großes Trauma: Das Sex-Tape hat sie aus ihrem Leben "verbannt"

Pamela Anderson natürlich wie nie

Pamela Anderson (55) komplett ungeschminkt – so tritt das ewige Sexsymbol jetzt vor die Kameras. So ganz anders als jener Look, mit dem sie weltberühmt geworden ist: Pamela, die Bawatch-Kultblondine, die kein Detail dem Zufall überließ. Was steckt hinter dieser Verwandlung?

Pamela wollte das Sex-Tape "überleben"

Am 31. Januar wird ihre Netflix-Doku „Pamela: Eine Liebesgeschichte“ veröffentlicht. In der spricht sie vor allem über ein Trauma, das sie bis heute nicht überwunden hat: das berühmte Sex-Tape. Jenes Tape, das sie 1995 in den Flitterwochen mit ihrem damaligen Ehemann Tommy Lee (60) aufgenommen hatte, das gegen ihren Willen an die Öffentlichkeit gelangte und das von da an ihr Image bestimmen sollte. Sogar eine US-Serie widmete sich der Thematik.

Im Trailer sagt sie: „Ich habe dieses gestohlene Video aus meinem Leben verbannt, um überleben zu können. Und jetzt, wo alles wieder hochkommt, fühle ich mich krank!“ Als „öffentliches Gut“ wird Pamela Anderson im Trailer beschrieben. Als ein Mensch, den die Leute nicht als Eigentümer seines Images sehen würden.

So ist Pamela Anderson wirklich

Pamela ist allerdings viel mehr als nur das Sexsymbol im roten Badeanzug, und genau das will die Schauspielerin in ihrer Doku aufzeigen. Sie stellt vegane Boots aus Schrott her und setzt sich für den Tier- und Umweltschutz ein: „Ich schäme mich oft dafür, was wir Menschen dem Planeten Schlimmes antun. Deshalb versuche ich meinen Teil beizutragen und helfe wo ich kann“, sagte sie im Interview mit Frauke Ludowig.

Die Doku „Pamela: Eine Liebesgeschichte“ ist ab dem 31. Januar auf Netflix abrufbar. Am gleichen Tag erscheint ihre Autobiografie. (mri)

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