Oscars 2021: Das sind die glücklichen Gewinner des Abends!

Dieses Jahr konnten die Stars wieder bei den Oscars abräumen! In der Nacht von Sonntag auf Montag kamen zum 93. Mal die Größen Hollywoods zusammen, um die weltberühmte Preisverleihung zu zelebrieren. Zunächst präsentierten die geladenen Gäste ihre atemberaubenden Abendgarderoben auf dem Red Carpet – und dann ging es ans Eingemachte! In verschiedenen Kategorien wurden die herausragendsten Leistungen in der Filmbranche ausgezeichnet – und das sind alle Gewinner!

Vor allem der Sieger in der Kategorie “Bester Film” wurde sehnsüchtig erwartet. In diesem Jahr konnten die Macher von “Nomadland” das Komitee überzeugen und bekamen einen Goldjungen überreicht. Die Produktion mauserte sich tatsächlich zum Abräumer des Abends: Frances McDormand (63) wurde kurz danach für ihre Arbeit als beste Hauptdarstellerin ausgezeichnet. Bester Hauptdarsteller wurde Anthony Hopkins (83), der in “The Father” mitgespielt hatte. Als beste Nebendarsteller konnten sich Daniel Kaluuya (“Judas and the Black Messiah”) und Yuh-Jung Youn (“Minari”) über einen Award freuen.

Für eine echte Besonderheit sorgte in diesem Jahr Chloé Zhoe. Sie wurde als beste Regisseurin für den Film “Nomadland” ausgezeichnet. Damit ist sie die zweite Frau überhaupt, die sich in der Geschichte der Preisverleihung in dieser Kategorie durchsetzt. 2010 war Kathryn Bigelow (“The Hurt Locker”) die erste Gewinnerin.

Die Gewinner im Überblick:
Bester Film
“Nomadland”

Bester Hauptdarsteller
Anthony Hopkins in “The Father”

Beste Hauptdarstellerin
Frances McDormand in “Nomadland”

Beste Regie
Chloé Zhao für “Nomadland”

Bester Nebendarsteller
Daniel Kaluuya in “Judas and the Black Messiah”

Beste Nebendarstellerin
Yuh-Jung Youn in “Minari”

Bester internationaler Film
“Der Rausch” aus Dänemark

Bester Animationsfilm
“Soul” von Pete Docter und Dana Murray

Bester Dokumentarfilm
“My Octopus Teacher” von Pippa Ehrlich, James Reed und Craig Foster

Bestes Originaldrehbuch
Emerald Fennell (35) für “Promising Young Woman”

Bestes adaptiertes Drehbuch
Christopher Hampton und Florian Zeller für “The Father”

Beste Kamera
Erik Messerschmidt für “Mank”

Bestes Kostümdesign
Ann Roth für “Ma Rainey’s Black Bottom”

Bester Schnitt
Mikkel E. G. Nielsen von “Sound of Metal”

Beste Original-Filmmusik
Trent Reznor, Atticus Ross and Jon Batiste für “Soul”

Bester Original-Filmsong
“Fight for You” aus “Judas and the Black Messiah”

Bestes Produktionsdesign
Donald Graham Burt und Jan Pascale für “Mank”

Bester Kurzfilm
“Two Distant Strangers” von Travon Free und Martin Desmond Roe

Bester Kurz-Dokumentarfilm
“Colette” von Anthony Giacchino and Alice Doyard

Bester animierter Kurzfilm
“If Anything Happens I Love You” von Will McCormack und Michael Govier

Bestes Make-up
Sergio Lopez-Rivera, Mia Neal and Jamika Wilson für “Ma Rainey’s Black Bottom”

Bester Ton
Nicolas Becker, Jaime Baksht, Michellee Couttolenc, Carlos Cortés and Phillip Bladh von “Sound of Metal”

Beste visuelle Effekte
Andrew Jackson, David Lee (37), Andrew Lockley und Scott Fisher von “Tenet”

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