Natascha Ochsenknecht braucht keine Tipps von "Supermüttern"

Natascha Ochsenknecht (57) hat die Nase gestrichen voll! Im Netz gibt die Autorin ihren rund 245.000 Followern regelmäßig Einblicke in ihr Leben. Doch immer wieder wird die gebürtige Düsseldorferin für die verschiedensten Dinge kritisiert. Nun meinten einige User die zweifache Oma belehren zu müssen, wie man ein Kind trägt. Natascha machte ihrem Unmut allerdings Luft und erklärte: Sie brauche keine neunmalklugen Ratschläge von anderen Müttern.

In ihrer Instagram-Story teilte die Reality-Bekanntheit nun einen Schnappschuss, auf dem sie eine ihrer Enkelinnen in einem Tragegurt vor den Bauch geschnallt hat. Augenscheinlich hatten einige Abonnenten daran allerdings etwas auszusetzen, denn Natascha schrieb erzürnt: „Es war ja klar, dass Nachrichten von ein paar Supermüttern zu diesem Foto kamen.“ Die User kritisierten offenbar, wie das ehemalige Model mit der kleinen Maus aus dem Haus gehe. „Nur mal als scheinbar vergessene Info: Ich bin 57, habe drei Kinder ohne Hüftschaden, und das Hirn sitzt an der richtigen Stelle“, versicherte Natascha.

So recht ernst nehmen konnte die Ex-Frau von Uwe Ochsenknecht (65) die ganze Kritik sowieso nicht, denn: „Wer meint, ich solle für einen Zehn-Minuten-Weg zum Späti eine Trageberatung aufsuchen, der hat vermutlich einen Clown gefrühstückt.“ Am allerbesten fände sie allerdings die Frauen, die ihre Töchter sein könnten und meinten, alles besser als sie zu wissen. „Bekommt erst einmal eure Kinder groß, dann können wir über solche Dinge diskutieren“, beendete die Designerin ihre Ansage an alle Kritiker.


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