Nach Willi Herrens Tod: So krass geht es am Ballermann zu

Nach Willi Herrens Tod: So krass geht es am Ballermann zu

So krass geht's am Ballermann zu

Ballermann-Hölle: Wurde die Partyszene Willi Herren zum Verhängnis?

Der Ballermann war nicht nur Willi Herrens (†45) finanzielle Existenzgrundlage, sondern auch sein zweites Zuhause. Kaum ein Unterhaltungskünstler kam im spanischen El Arenal so gut an, wie der kürzlich verstorbene Entertainer. Doch viele Freunde und Kollegen des lebensfrohen Kölners wissen heute, dass die Partyszene dem Ehemann von Jasmin Herren (42), der seit vielen Jahren ein Suchtproblem hatte, nicht gut getan hat. Denn Alkohol und Drogen gehören zum Alltag vieler Ballermann-Künstler, wie Veranstalterin Marion Pfaff alias Krümel (48) enthüllt. Im Video erklärt die Partygastronomin, wie krass es tatsächlich hinter den Kulissen der Ballermann-Konzerte zugeht.

Ballermann-Stars sind in ständiger Versuchung

Finanziell ist der Ballermann für viele Schlager- und Unterhaltungssänger ein Segen. Für die großen Tiere des hartumkämpften Showgeschäfts regnet es da pro Auftritt mehrere tausend Euro. Doch für diese Gagen müssen die Sänger auch Leistung bringen – egal wie es ihnen geht. Wer schlechte Laune mitbringt oder gesundheitlich schwächelt, der wird ganz schnell ersetzt. Das weiß auch Reality-TV-Star und Sängerin Melanie Müller (32): „Dann haut man sich so ‘ne Ibu 800 rein und trinkt nen Bier drauf und dann geht’s wieder lustig weiter.“

Krümel alias Marion Pfaff: Drogenproblem am Ballermann

Waren Drogen die Todesursache?

Doch wer Tabletten, Alkohol und Drogen auf dem Ballermann aus dem Weg gehen möchte, der steht vor einer echten Herausforderung und braucht eine Menge Selbstdisziplin. Etwas, womit Willi Herren immer wieder zu kämpfen hatte. Im Februar 2019 gestand der Zweifach-Papa, dass er 20 Jahre lang ein Drogenproblem hatte. Und auch bis zum 20. April soll er seiner Sucht verfallen gewesen sein. Ob die auch der Grund für den tragischen Tod des 45-Jährigen waren, wird aktuell bei der chemisch-toxikologischen Obduktionsuntersuchung festgestellt.

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