Nach Eklat: Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Fynn Kliemann

Gegen Fynn Kliemann (34) wird ermittelt! Anfang Mai deckte Jan Böhmermann (41) in einem Beitrag zu seiner Late-Night-Show „ZDF Magazin Royale“ auf, dass sich der deutsche Sänger finanziell an der Gesundheitskrise bereichert habe – ebenso wie fehlerhafte medizinische Masken habe der YouTuber demnach auch falsche Angaben bezüglich der Produktionsstätte der Schutzmasken gemacht. Daraufhin ist er heftig in die Kritik geraten – auch die Staatsanwaltschaft ist inzwischen auf Fynn aufmerksam geworden.

Die krummen Maskengeschäfte von Fynn scheinen so gravierend zu sein, dass der Fall des handwerklich begabten Niedersachsen nun auch strafrechtlich verfolgt wird. Denn gegen den 34-Jährigen wurden Ermittlungen wegen Betrugsverdachts eingeleitet. Das bestätigte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft Stade am Mittwoch gegenüber dem Spiegel.

Rund zwei Wochen nach dem Enthüllungsvideo durch den Satiriker meldete sich Fynn in einem sechsminütigen Instagram-Video bei seiner Community. „Ist vielleicht peinlich, aber ich wollte von euch gemocht werden – ich wollte krasser sein, als ich bin“, gab er zu und fügte hinzu, dass er seinen Fall selbst von Wirtschaftsprüfern prüfen lassen habe. Auf die Ermittlungen hat Fynn bisher noch nicht reagiert.


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