Meghan Markle: Lüge aufgeflogen! "Hasse, was aus ihr geworden ist"

Düstere Drohung ihres Vaters

Hat Meghan Markle alle wegen ihrer Kindheit belogen?

Das behauptete im Oktober schon die „Daily Mail“.

Und nun wehrt auch ihr Vater Thomas sich gegen die Vorwürfe.

Meghan Markle, 40, beteuert immer wieder, dass sie in ärmlichen Verhältnissen aufgewachsen ist. Doch nun wert sich ihr Vater Thomas Markle, 77.

Meghan Markle: Offener Brief an US-Kongress

Meghan Markle hat mit ihrer Familie gebrochen. Immer wieder kam es nach der Hochzeit mit Prinz Harry zu neuen Skandalen, um das Familienleben der Schauspielerin. Mittlerweile pflegt sie nicht mal mehr Kontakt zu ihrem Vater. Sie warf ihm sogar einst vor, durch sie an die Öffentlichkeit gelangen zu wollen. Dabei ging es auch immer wieder um die Kindheit der 40-Jährigen, die angeblich nicht leicht gewesen sein soll. Es heißt, sie sei in ärmlichen Verhältnissen aufgewachsen. 

In einem offenen Brief an den US-Kongress beschreibt sie ihre bescheidene Jugend und die finanziellen Probleme. 

Ich erinnere mich an das Gefühl: Ich wusste, wie hart meine Eltern arbeiteten, um sich das leisten zu können, denn selbst für fünf Dollar war das Essen im Restaurant etwas Besonderes, und ich fühlte mich glücklich,

schreibt die Frau von Prinz Harry in ihrem Brief.

 

Meghan Markle: Lügen über ihre Kindheit?

Wie die „Daily Mail“ aber im Oktober enthüllte, hatte Meghan gar nicht so eine bescheidene Kindheit. Ihr Vater gewann damals im Lotto und konnte seiner Tochter damit eine teure Privatschule finanzieren. 6.000 US-Dollar – umgerechnet etwa 13,745 Euro – zahlte ihr Vater für den noblen Schulbesuch. Und auch Meghans Wohnsituation scheint nicht die schlechteste gewesen zu sein. Sie wuchs in einem stattlichen Einfamilienhaus im freundlichen Stadtteil Woodland Hills von Los Angeles auf. Hat sie alle hinters Licht geführt? Das behauptet jetzt jedenfalls auch ihr Vater. Wie die „Sun“ berichtet, wehrt sich Thomas Markle gegen die Anschuldigungen:

Sie musste sich noch nie in ihrem Leben über so etwas Sorgen machen. Wir haben die besten Restaurants der Stadt besucht und Sizzler (Anm. d. Red. Name der Salatbar), weil es praktisch war. Aber wir mussten nie unser Geld umdrehen. Meghan hatte auch immer ein Hauptgericht dazu.

Weiter sagt er: „Ich liebe meine Tochter immer noch, aber ich hasse, was aus ihr geworden ist. Sie hat sich so sehr verändert.“

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Verwendete Quellen: The Sun

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