Lippenleser enthüllt ihre Worte bei der Beisetzung von Prinz Philip

Zugegeben: Viel Gelegenheit haben Prinz William, 38, und Prinz Harry, 36, nicht, sich zu unterhalten. Zuerst folgen sie dem Sarg von Prinz Philip in einer etwa achtminütigen Prozession von Schloss Windsor zur St. George's Chapel. Getrennt werden sie dabei nicht nur von ihrem Cousin Peter Phillips, 43, sondern auch von einem Corona-Sicherheitsabstand. Auch beim Einmarsch in die Kirche und während des Gottesdienstes befinden sie sich nicht in Sprechnähe. Und selbst wenn, könnte man keines ihrer Worte erahnen: Alle Gäste haben einen Mund-Nasen-Schutz übergezogen, als sie die Kapelle betreten haben.

Prinz William und Prinz Harry unterhalten sich

Nach dem Gottesdienst strömen die 29 Trauergäste nach draußen (die Queen wird separat in einem Auto zum Schloss zurückgefahren). Dann die Überraschung: Prinz William und Prinz Harry kommen ins Gespräch. Ihre schwarzen Gesichtsmasken haben sie abgenommen – und ein Lippenleser schaut für die Zeitung "The Express" genau hin. Prinz Harry soll seinem Bruder demnach gesagt haben, dass die Trauerfeier "so war, wie er wollte". Mit "er" ist Prinz Philip gemeint. Prinz William soll geantwortet haben: "Ja, es war großartig, nicht wahr?" Den ganzen Fußweg zur privaten Trauerfeier, zu der Queen Elizabeth, 94, 14 Royals eingeladen hat, sprechen Harry und William miteinander. 




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Ein Schritt in Richtung Versöhnung?

Viele wünschen sich für die Königsfamilie, dass sich Prinz Harry und Prinz William nach den vielen Einschlägen in ihre Beziehung wieder näher kommen. Für die Zeit, in der sich Harry in England aufhält, sollen sie aus Respekt vor ihrem Großvater eine Art Waffenstillstand geschlossen haben. Ein genereller Frieden ist damit, verständlicherweise, nicht erreicht. Mitarbeiter der Königsfamilie berichten demnach von einer angespannten Lage in London.

Eine Quelle sagt gegenüber The Mirror: "Die Spannungen sind offensichtlich immer noch hoch, es wurde viel gesagt und die Wunden sind immer noch sehr offen. Aber es gibt die Erkenntnis, dass jeder eine Lösung finden muss – wenn auch nur für die Queen, die gesagt hat, es sei ihr Wunsch, dass die Familie zusammenkommt." Die gemeinsame Zeit in der Woche nach dem Tod von Prinz Philip habe den Beteiligten "Denkanstöße" gegeben, sagt der Insider weiter und wirf einen Blick in die Zukunft. Es sei zu hoffen, dass die Zeit der Einheit, die durch den Tod des Herzogs von Edinburgh entstanden sei, "als Katalysator für das Zusammenkommen genutzt werden kann, anstatt den Lauf der Zeit die Spaltungen vertiefen zu lassen."

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