Licht am Ende des Tunnels: George Clooney blickt traurig aber optimistisch Richtung Weihnachten

  • Für George Clooney wird das Weihnachtsfest wegen Corona ganz anders ausfallen als gewohnt.
  • Der Familienbesuch bei den Eltern entfällt, was ihn traurig stimmt.
  • Dennoch blickt der Schauspieler dem kommenden Jahr optimistisch entgegen.

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George Clooney ist für seine positive Ausstrahlung bekannt. Das sonnige Gemüt des Hollywoodstars wird von seinen Gesprächspartnern geschätzt, so auch im Interview mit der schottischen TV-Moderatorin Lorraine Kelly.

Zum Start seines neuen Films “The Midnight Sky”, der auf Netflix zu sehen sein wird und bei dem er selbst Regie geführt hat, ist die Stimmung bei Clooney allerdings auch etwas gedämpft. Grund ist die Coronakrise, die das anstehende Weihnachtsfest überschattet.

George Clooney: “Das ist schade und traurig”

Der 59-Jährige wird die Feiertage mit seiner Frau Amal und den gemeinsamen dreijährigen Zwillingen Alexander und Ella zu Hause verbringen. Der Besuch bei den Eltern des Paares entfalle, was Clooney bedauert: “Weihnachten nicht bei Amals Eltern zu verbringen und nicht bei meinen Eltern zu sein, ist schade und traurig.”

Er blicke auf ein für alle “seltsames Jahr” zurück. Zum anstehenden Fest mache sich Clooney aber zumindest um den Nachwuchs keine Sorgen.

“Für die Kinder wird Weihnachten natürlich aufregend.” Und auch für die gesamte Familie sei der Star sicher: “Dieses Weihnachten ist das letzte, an dem wir alle für eine Weile getrennt sein werden.”

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“Wir werden es durchstehen”

Überhaupt sehe der Star in Sachen Pandemie bei allen Belastungen auch eine positive Entwicklung und bleibt optimistisch: “Wir werden es durchstehen und es gibt Licht am Ende des Tunnels.”

Was globale Probleme wie Klimawandel oder Konflikte betrifft, zeigte Clooney sich zuletzt weniger zuversichtlich. Die Menschheit sei mit der globalen Erwärmung konfrontiert, die Gesellschaft gespalten und der Hass greife um sich, so der Filmschaffende zuletzt in Interviews zu seinem neuen Werk. Wenn sich diese Entwicklung fortsetze, sehe die Erde in drei Jahrzehnten womöglich ähnlich düster aus wie in seinem aktuellen Film.  © 1&1 Mail & Media/ContentFleet

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