Lena Meyer-Landrut packt über Kindheit aus: "Ich hab davon ’nen richtigen Hau weg"

Ehrlichstes Interview überhaupt

Lena Meyer-Landrut packt über Kindheit aus: "Ich hab davon 'nen richtigen Hau weg"

Lena Meyer-Landrut ist Superstar und inoffiziell liebende Mama und laut „Bild“ sogar Ehefrau – und trotz all dieses Glückes gibt es etwas, das sich wie ein dunkles Band durch ihr Leben zieht. Die Sängerin leidet nachhaltig unter den Folgen ihrer Kindheit, wie sie jetzt in einem Podcast offenbart hat.

Lena Meyer-Landrut: "Ich halte sehr wenig von mir"

„Ich hab davon ‘nen richtigen Hau“, klagt Lena Meyer-Landrut jetzt im Gespräch mit Matze Hielscher (43) für dessen Podcast „Hotel Matze“. Zum ersten Mal packt sie ausführlich über ihre Kindheit aus, die sie wie sie selbst sagt, nachhaltig geprägt habe.

Lena wuchs ohne männliche Bezugsperson auf, Vater Ladislav verließ die Familie, als sie gerade einmal ein Jahr alt war. Ihre Großeltern hätten sie zwar liebevoll erzogen, doch viel Zuspruch und Motivation hätte sie von der älteren Generation nicht erfahren. „Ich halte generell sehr wenig von mir“, resultiert Lena deshalb heute daraus, das fehlende Selbstbewusstsein führt sie insbesondere auf ihre Großmutter zurück, die sie stets (generationsbedingt) klein gehalten hatte. Worte, die sie offenbar verinnerlicht hat: „Ich denke bei ganz vielen Sachen, dass ich darin wirklich nicht gut bin“, so Lena. Auch heute noch leide sie stark darunter.

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Mama Gabi war der Fels in der Brandung

Mama Gabi hingegen habe ihr Furchtlosigkeit gelehrt, wie sie erklärt: „Meine Mutter ist eine extrem krasse Braut. Ich habe riesen Respekt vor ihr.“ Die Mama-Tochter-Beziehung sei voller Grundvertrauen und frei von Bestrafungen gewesen. (cch)

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