Katie Price: Nach ihrem Horror-Unfall hat sie sich in eine Psychoklinik einweisen lassen

Der Unfall war für Katie Price ein traumatisches Erlebnis

Katie Price hat sich im Juli bei einem Horrorunfall im Türkeiurlaub beide Füße gebrochen. Sechs Stunden musste sie deswegen operiert werden und konnte nach der OP vor Schmerzen weder schlafen noch essen. Wann sie wieder richtig laufen kann, ist unklar. Im Interview mit der britischen “The Sun” spricht Katie jetzt darüber, dass sie hätte gelähmt sein können und ihr sogar eine Amputation drohte. All das hat Katie so mitgenommen, dass sie sich jetzt in eine Psychoklinik einweisen ließ.

"Das war der schlimmste Schmerz aller Zeiten!"

Katie Price erzählt in der “Sun”, wie der Unfall sich zugetragen hat, Sie sei über eine Mauer gesprungen, von der sie dachte, sie sei niedrig, aber in Wirklichkeit ging es auf der anderen Seite sieben Meter in die Tiefe. Sie sei auf den Füßen gelandet und es sei “der schlimmste Schmerz aller Zeiten” gewesen. In Großbritannien musste sie sich einer fast achtstündigen OP unterziehen müssen. “Wenn ich eine Operation habe, weiß ich normalerweise, dass ich mit etwas Besserem aufwachen werde. Aber diesmal war ich mir nicht sicher. Ich befürchtete, ich würde ohne meine Beine aufwachen und der Schmerz würde einfach nicht verschwinden. Jetzt fühle ich ihn immer noch”, erzählt der Reality-Star.

Doch Katie hatte Glück im Unglück. Sie hätte tot oder gelähmt sein können, wäre sie nicht auf den Füßen gelandet, weiß sie. Und auch die Fußverletzung hätte schlimmer aussehen können. “Ich dachte: ‘Ich werde nie wieder laufen können’. Die Ärzte sagten, dass sie früher durchaus Beine mit Verletzungen wie meinen, amputiert haben.”

Für eine starke Frau wieKatie Price ist es schwer, hilflos zu sein

Das alles sei für Katie eine große psychische Belastung, daher habe sie sich in die psychiatrische Klinik “The Priory” einweisen lassen, in der sie erst zu Anfang des Jahres gewesen war. Dort würde sie wegen Angstzuständen und Problemen mit dem Selbstwertgefühl behandelt werden. “Alles hat mich so hart getroffen, nicht nur, dass ich im Rollstuhl sitze, sondern ich muss wieder laufen lernen und ich fühle mich behindert. Es ist demütigend”, so Katie.

Es sei ihr peinlich, im Rollstuhl herumgefahren zu werden und sie wundere sich, dass ihr Freund Carl Woods noch bei ihr bliebe. Die Leute behandeln sie anders und sie selbst sei so hilflos. “Ich hasse es einfach, weil ich eine ziemlich starke Frau bin und jetzt bin ich schwach und verletzlich”, fügt sie hinzu.

Eins steht für Katie fest: Sie wolle nie wieder Alkohol trinken, denn bei ihrem Unfall hatte sie ein paar Drinks intus.

Im Video: Gassi gehen geht gerade nicht, aber Katie weiß sich zu helfen


Angst

Quelle: Lesen Sie Vollen Artikel