Katherine Heigl schießt lautstark gegen die Filmbranche

Sie setzt sich für ihre Branche ein! Katherine Heigl (42) hatte mit ihrer Rolle der Izzie Stevens in der Serie Grey’s Anatomy ihren internationalen Durchbruch. Die US-Amerikanerin eckte aber auch immer mal wieder in Hollywood an. Dabei heimste sie unter anderem den negativ behafteten Ruf einer Diva ein. Gleichzeitig hielt die Emmy-Preisträgerin aber der persönlichen Kritik auch stand – und versuchte dabei die problematischen Strukturen des Filmbusiness zu entlarven. So spricht sich Kathrine nun auch gegen unfaire Arbeitsbedingungen in der Filmwelt aus!

In einem ausführlichen Statement auf ihrer Facebook- und Instagram-Seite stellt sich Katherine hinter die Forderung der Gewerkschaft für Film-, Fernseh-, und Theatermitarbeiter (IATSE). Was die Schauspielerin besonders stört: die Arbeitszeit von teilweise 14 bis 18 Stunden pro Tag. „Diese langen Arbeitstage sind gefährlich und ungesund“, wettert Katie in ihrer Schilderung der Arbeitsbedingungen an einigen Film- und Seriensets.

Katherine versucht deutlich zu machen, es gehe ihr nicht um sie selbst, sondern um „die Crew“. „Dieser Post ist nicht für mich – denn ich bin in der glücklichen Lage, dass ich Angebote, die mir missfallen, einfach ablehnen kann“, sagt die dreifache Mutter. Vielmehr sei es „erschütternd“, wie viele Film- und Fernsehmitarbeiter wegen Erschöpfung am „Steuer einschlafen“ und dadurch Unfälle verursachen. Auch die „psychischen und physischen Erkrankungen“ vieler seien dramatisch.


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