Julian F.M. Stoeckel will Dschungelshow noch nicht aufgeben

Bisher konnte Ich bin ein Star – Die große Dschungelshow den Großteil der Dschungelcamp-Fans nicht ganz überzeugen. Aufgrund der weltweiten Krisenlage kann das Format in diesem Jahr nicht wie üblich in Australien gedreht werden. Stattdessen befindet sich die Produktion in Köln und stellt dort täglich eine Alternativ-Sendung auf die Beine – die das Publikum allerdings bisher noch nicht wirklich umhauen konnte. Ex-Camper Julian F.M. Stoeckel (33) ist mit Blick auf die kommenden Folgen trotzdem frohen Mutes.

Der Mensch sei eben ein Gewohnheitstier, zeigt sich Julian auf Promiflash-Nachfrage mit den Kritikern nachsichtig. „Wenn etwas ab von der Regel geht, sind die Zuschauer natürlich ein wenig enttäuscht. Das ist klar, denn alles Neue wird erstmal ein wenig ablehnend betrachtet.“ Und selbstverständlich mangele es auch an der nötigen Down-Under-Atmosphäre: „Zum Dschungel-Feeling gehören die wahnsinnig hohen Temperaturen, die hohe Luftfeuchtigkeit und der hohe Stresspegel, den man als Kandidat hat“, gibt der Berliner zu. Doch das Team versuche das Beste aus der Situation zu machen: „Wir haben immerhin Schlangen, Kakerlaken, Ratten und all das, wovor sich die Prominenten und mehr oder weniger am meisten fürchten“, beteuert er mit einem schadenfrohen Grinsen im Gesicht.

Einen Punkt hat Julian jedoch selbst zu beanstanden: Im Mini-Haus, dem diesjährigen Camp-Ersatz, sitzen immer nur drei Teilnehmer gleichzeitig die Zeit zwischen den Prüfungen ab – dadurch fehle es an Konfrontation. „Denn unter drei Leuten kann man sich schneller einigen, als wenn man zu elft oder zwölft in einem Camp ist“, meint der 33-Jährige.

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