Ina Aogo über Schwangerschaftsdepression: "Körperlich und geistig nicht in der Lage"

Unendliche Traurigkeit statt Glücksgefühle: Studien zufolge bekommen bis zu 15 von 100 Frauen in den ersten drei Monaten nach der Geburt eine Depression. Darüber sprechen tun jedoch die wenigsten. Doch genau das sei falsch, sagen Experten. Ina Aogo, 32, Mutter eines Sohnes und einer Tochter und selbst Betroffene, wird das bestätigen. In ihrer Instagram-Story erinnert sie sich an die Phase im Leben, die sie vermutlich am meisten belastete.

Schwangerschaftsdepression machte Ina Aogo zu schaffen

Die Influecerin urlaubt derzeit mit Ehemann Dennis Aogo, 34, auf den Malediven. Bei traumhaftem Sonnenschein und kristallklarem Wasser lassen es sich die Eltern und ihre beiden Kids gut gehen. "Wir haben die Kinder wieder zwei Stunden im Kids-Club geparkt", erklärt Ina ihren Follower:innen zu Beginn der Instagram-Story. Besonders ihr Kleinster, der einjährige Princeten True, hat jede Menge Spaß beim Herumtollen auf den Wasserrutschen. "Und das als Einjähriger, das habe ich noch nie gesehen, das ist so ein Rabauke", so die glückliche Mama und lacht. Er habe sich sehr gefreut, als er Ina gesehen habe. Warum diese Momente so wichtig für Ina sind, erzählt sie im weiteren Verlauf. "Ich hatte mit ihm einen sehr holprigen Start. Ich hatte eine Art Schwangerschaftsdepression, habe sehr viel geweint und konnte ihn nicht so wirklich annehmen."

https://www.instagram.com/p/CWL8KPEhe3e/

„Ich war körperlich und geistig einfach nicht in der Lage“

Inzwischen sind Mama und Sohn emotional miteinander verbunden. Der Spross sei auf sie fixiert, sucht die Nähe seiner Mama. Für die Influencerin etwas ganz Besonderes. "Da geht mir das Herz auf". Die ehemalige "Big Brother"-Kandidatin verrät ihren Fans, dass sich in der Anfangszeit vermehrt Dennis um die Versorgung ihres gemeinsamen Sohnes kümmern musste. "Ich war körperlich und geistig einfach nicht in der Lage, das zu machen", erklärt die 32. Heute nimmt die Dubai-Auswanderin ihr Baby anders wahr. "Es ist das schönste Gefühl. Es ist umso schöner, dass es sich geändert hat und ich das zurückgewinnen konnte", so Ina. Für ihre Zuhörer:innen, die in einer ähnlichen Situation stecken, hat die Zweifachmama einen Rat: "Es ist egal, wie es euch geht nach der Schwangerschaft. Es wird sich alles zum Positiven ändern."

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