Horst Lichter: Unerwarteter Neuanfang! Jetzt lässt er alles hinter sich! | InTouch

„Wenn ich heute sterben müsste, wäre das in Ordnung“, sagt Horst Lichter und lächelt. Zu seinem 60. Geburtstag am 15. Januar lässt der „Bares für Rares“-Moderator sein Leben Revue passieren. Und nein, das soll nicht traurig klingen, nicht depressiv. Im Gegenteil: „Das heißt nicht, dass ich lebensmüde bin. Aber ich habe schon so viel erleben dürfen und so viel mehr bekommen, als ich mir je erträumt hätte.“

Sein Herz ist erfüllt – eigentlich gibt es fast nichts mehr auf dieser Welt, was Horst sich noch wünscht. Nur diese eine einzige Sache …

„Ich habe meinen Traum von einem Bauernhof, bei dem ich die Dachrinnen sauber machen möchte“, versinkt er in sehnsuchtsvollen Gedanken. Und ergänzt dann: „Meine Frau Nada und ich hatten auch noch nie eine Putzfrau oder irgendjemanden, der für uns gearbeitet hat. Nicht weil wir es niemand anderem gönnen, bei uns Geld zu verdienen, sondern weil ich da merke, dass ich lebe.“

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Wow! Ehrliche Worte von Horst Lichter! Der "Bares für Rares"-Star spricht nun über den Schlussstrich!

Horst macht eine Ansage!

Seinen Alltag im Rheinland, wo er gerade wohnt, müsste er dann hinter sich lassen. Und auch seine Arbeit beim Fernsehen. „Wenn ich keine Lust mehr habe, höre ich auf“, kündigt Lichter laut“ Neue Post“ an. „Ich werde nicht mehr mit 70 Jahren im Fernsehen rumhüpfen.“

Stattdessen will er morgens durch das Gackern der Hühner geweckt werden, mit dem Trecker über die Felder fahren, mit Ehefrau Nada (49) aus dem eigenen Gemüse etwas Leckeres kochen, in Ruhe in der Scheune werkeln und natürlich ganz viel putzen.

Abends kann er dann geschafft vom Tag am Essenstisch sitzen. Mit seiner geliebten Nada im Arm. Und stolz darauf zurückblicken, was er in seinem Leben alles erreicht hat. Und was er alles durchgestanden hat: Zwei Schlaganfälle, ein Herzinfarkt konnten ihn nicht in die Knie zwingen. Seinen drei wunderbaren Kindern durfte er das Leben schenken. Inzwischen ist er sogar stolzer fünffacher Großvater.

Seine Enkel würden sicher auch gerne irgendwann über Opas Bauernhof toben. Fehlt wohl nur noch das passende Grundstück. Dann bleibt Horst Lichter eines zu sagen: „Danke für dieses großartige Leben.“

Huch, was ist denn bei Horst Lichter los?

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