Herzogin Meghans Mobbing-Untersuchung vermutlich verschoben

Behandelte Herzogin Meghan (39) das Palastpersonal wirklich so schlecht? Die Frau von Prinz Harry (36) hatte im vergangenen Jahr eine schwere Zeit durchgemacht. Sie hatte nicht nur eine Fehlgeburt verkraften müssen, sondern war auch von der Öffentlichkeit immer wieder heftig angegriffen worden. Anfang dieses Jahres wurde ihr von mehreren Mitarbeitern des Kensington Palastes Mobbing unterstellt. Die Untersuchungen dazu stehen allerdings bisher noch aus.

Wie ein Insider The Times erzählte, wird die Untersuchung der Vorwürfe gegen die Herzogin von Sussex nicht Teil des anstehenden “Sovereign Grant”-Berichts sein – einem jährlichen Finanzbericht, der vom Königshaus veröffentlicht wird. Laut dem britischen Nachrichtenportal ist die Untersuchung “im Gange” und könnte im Bericht des nächsten Jahres erwähnt werden – oder sie könnte privat innerhalb der Institution behandelt werden. Wahrscheinlich sei, dass die Angelegenheit auf 2022 verschoben werde.

Laut Meghans Pressesprecher soll die ehemalige Suits-Darstellerin aufgrund der Vorwürfe sehr betrübt gewesen sein: “Vor allem deshalb, weil sie selbst jemand ist, der Mobbing erfahren hat und der sich für Menschen stark macht, die mit Traumata zu kämpfen haben.”


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