Helene Fischer: Ihre Ammersee-Villa gibt ihr den Rest | InTouch

Auf ihrem Anwesen am Ammersee, hat Helene Fischer sich eine wahre Familienidylle geschaffen. Dachte sie! Denn direkt vor ihrer Haustür lauert nun die Todesfalle, die ihr Glück vernichten könnte. Kommt Helene denn nie zur Ruhe?

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Eine Villa im Grünen mit einem großen Garten und einen direkten Zugang zum Ammersee. Es klingt traumhaft. Das dachte sich sicherlich auch Helene, als sie vor fünf Jahren das Grundstück dort kaufte und darauf baute. Doch immer häufiger wird dieses vermeintliche Paradies vom Unheil heimgesucht.

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Die Spatzen pfeifen bereits von den Dächern, dass Helene Fischer mit Ex-Freund Florian Silbereisen einen Neuanfang wagen will. Doch jetzt geht alles viel schneller als gedacht…

Müssen Helene und Thomas umziehen?

Jedes Jahr im Sommer lockt der See vor Helenes Haustür Touristen und Badegäste an. Doch es ist, als läge ein Fluch auf dem Ammersee in Bayern. Immer wieder ertrinken Menschen – und auch Kinder! Ein Albtraum für jede Mutter. Auch für Helenes kleine Tochter Nala (6 Monate) könnte das Wasser zu einer Bedrohung werden. Die Sängerin und ihr Lebensgefährte Thomas (37) haben schließlich einen direkten Zugang zum See.

Das Fatale: Badeseen werden oft nicht ausreichend von Rettungskräften überwacht. Aus diesem Grund gibt es auch häufiger tödliche Unfälle an Seen, Teichen und Flüssen als an der Küste. Vor allem in Bayern gebe es nach Einschätzung der DLRG (Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft) mehr Unglücke als im restlichen Land.

Nicht auszumalen: Helene verbringt einen Nachmittag in ihrem Garten und Töchterchen Nala krabbelt auf die tödliche Gefahr zu. „Ertrinken ist ein sehr leiser Vorgang“, mahnt der Verbandssprecher der DLRG. Eltern sollten am Wasser immer in der Nähe ihres Kindes sein. Aber wie schnell kann es manchmal doch passieren, dass man die lieben Kleinen aus den Augen verliert …

Kehrt Helene zurück in die Arme von Florian?

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