Helena Fürst: "Mein Zimmer stinkt wie ein Klo"

Es muss ein Schock für Helena Fürst gewesen sein: Die TV-Anwältin wurde nach einem Nachbarschaftsstreit in eine Psychiatrie eingewiesen. Nun meldet sie sich mit erschreckenden Details aus der Einrichtung.

“Es riecht erbärmlich nach Urin”

Sie selbst halte sich für gesund und ihren Aufenthalt in der Geschlossenen für “Freiheitsberaubung”, wie sie der “Bild”-Zeitung erklärt. “Vor meiner Tür sitzt eine Schwester, ich werde Tag und Nacht bewacht”, berichtet die 47-Jährige weiter. “Mein Zimmer stinkt wie ein Klo, das 50 Jahre nicht geputzt wurde. Es riecht erbärmlich nach Urin, ich habe heute den ganzen Tag geputzt. Ich bin von oben bis unten schwarz und dreckig vom Putzen. Aber man lässt mich hier noch nicht mal duschen!”

Bei ihrer Einweisung wurde bei der “Kämpferin aus Leidenschaft”-Darstellerin ein Corona-Test durchgeführt. Der fiel positiv aus, ein zweiter PCR-Test hingegen negativ. Dennoch habe das Gesundheitsamt veranlasst, dass sich das TV-Sternchen weiterhin in Quarantäne befinden soll. 

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Fürst soll einen sechsseitigen Widerspruch gegen die richterliche Entscheidung ihrer Unterbringung in der Psychiatrie geschrieben und eingereicht haben. Doch über ihren Fall wurde bisher nicht entschieden. Noch muss die staatlich geprüfte Betriebswirtin in der Anstalt bleiben.

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