Gruselige Looks auf Promi-Halloweenparty

Halloween feiert man für gewöhnlich erst am 31. Oktober. Doch das hielt zahlreiche deutsche Prominente nicht davon ab, sich schon am Donnerstagabend gruselig zu verkleiden und zu feiern. Zum zweiten Mal lud Reality-TV-Darsteller Sam Dylan (31) zur großen "Sweet House of Horror"-Party in Köln ein. Der Einladung folgten bekannte Kollegen und Freunde des ehemaligen "Prince Charming"-Kandidaten.

Kerth und Terenzi mit düsterem Make-up

Unter ihnen waren auch Verena Kerth (41) und Marc Terenzi (44), die erst im September offiziell ihre Beziehung bestätigt hatten. Die Radiomoderatorin und der Sänger posierten gemeinsam auf dem roten Teppich des Events. Kerth verkleidete sich als düstere Nonne und trug dafür ein enges hellgraues Kleid mit hohem gerafften Beinausschnitt und eine Nonnenhaube in derselben Farbe. Ihren Look vervollständigte sie mit hohen schwarzen Lederstiefeln sowie Make-up in dunklen Rottönen. Partner Terenzi wählte hingegen ein langes rotes Samtsacko, dem er mit einem schwarzen Rüschenhemd, einem schwarzen Hut und schaurigem Make-up einen gruseligen Look verlieh.

Zahlreiche Reality-TV-Promis in Halloween-Stimmung

Kerth und Terenzi waren nicht das einzige Promipaar auf der Halloweenparty. Auch das diesjährige "Bachelor"-Paar Dominik Stuckmann (30) und Anna Rossow (34) besuchten das Event. Zuschauern und Zuschauerinnen der diesjährigen Staffel könnte Stuckmanns Kostüm des Abends bekannt vorkommen. Er erklärte im Interview mit "RTL.de", dass er das Original-Outfit trug, dass er in diesem Jahr als "Bachelor" bei einem Date am mexikanischen "Día de Muertos" getragen hatte.

Zu den weiteren Gästen zählten unter anderen das "Princess Charming"-Paar Hanna Sökeland und Jessi Huber, Tattoo-Model Kate Merlan, Kabarettistin Désirée Nick und Ex-"GNTM"-Kandidatin Theresia Fischer. Getrennt erschien das Ex-"Bachelor"-Paar Niko Griesert (32) und Michèle de Roos (29). In einem Interview auf dem roten Teppich deuteten sie aber an, dass ein Liebescomeback möglich wäre. "Mal schauen, aktuell verstehen wir uns sehr gut", erklärte de Roos mit breitem Grinsen.

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